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Mit SEO gute Rankings in Suchmaschinen wie Google

Suchmaschinenoptimierung umfasst alle Maßnahmen, um in der organischen Suche (= klassische Suche) besser gelistet zu werden. Dabei spielen mehr als 100 verschiedene Faktoren eine Rolle.

Aus all diesen Faktoren wird der sogenannte Suchalgorithmus entwickelt, der bei jeder Suchmaschine unterschiedlich ist und regelmäßig angepasst wird. Deswegen werden bei Google und Yahoo zum gleichen Keyword unterschiedliche Seiten als Treffer in der Ergebnisliste angezeigt.


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Suchmaschinenoptimierung SEO

Welche Faktoren dabei einfließen und wie die Gewichtung ist, weiß nur die Suchmaschine selbst und hütet dieses Geheimnis auch sehr gut. Durch Untersuchungen, Tests und Informationen von den Suchmaschinen selbst ist allerdings bekannt, worauf Suchmaschinen Wert legen. Daraus lassen sich Maßnahmen ableiten, die zu einem besseren Ranking führen.

Einige der wichtigen Rankingfaktoren können beeinflusst werden, andere nicht. Deswegen ist es auch nicht immer möglich zu den gewünschten Suchbegriffen in die Top10 der Suchergebnisse zu kommen. Aber nur diese sind entscheidend. Denn Studien zeigen, dass ca. 85 % aller Nutzer nicht auf die zweite Seite der Suchergebnisse klicken. Nutzer, die auf Seite 1 nicht das gewünschte Ergebnis finden, ändern stattdessen eher die Suchanfrage und grenzen diese weiter ein.

Grundsätzlich sollte bei der Suchmaschinenoptimierung immer im Hinterkopf behalten werden, dass die Suchmaschinen bestrebt sind, die besten Suchergebnisse anzuzeigen. Nur wenn Nutzer mit den Ergebnissen der Suchmaschine zufrieden sind, werden sie diese auch weiterhin nutzen. Aus diesem Grund werden in der Regel alle Maßnahmen auf der eigenen Webseite zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit ebenso positiv von Suchmaschinen bewertet und führen zu besseren Rankings.

Suchmaschinenoptimierung ist ein langjähriger Prozess. Ergebnisse können weder garantiert noch innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen sichtbar werden. Es kann teilweise Monate dauern, bis der gewünschte Effekt einsetzt.

 Wichtige SEO-Rankingfaktoren

Bei der Suchmaschinenoptimierung werden hauptsächlich zwei Bereiche unterschieden:


1. Onpage-Optimierung

Alle Maßnahmen und Anpassungen, die auf der eigenen Webseite vorgenommen werden, werden als Onpage-Optimierung bezeichnet. Dazu gehören neben technischen Faktoren auch strukturelle Aspekte.

Strukturelle Aspekte: Neben den richtigen Keywords sollte auch passender Content in Form von Texten, Bildern und Videos optimal gestaltet sein. 

Technische Aspekte: Strukturierter Seitenaufbau mit geeigneten Links, benutzerfreundliches Design oder auch die Ladegeschwindigkeit müssen optimiert werden. 

Um Ihre Webseite im Suchmaschinenranking dauerhaft auf den vorderen Rängen zu halten, gehört eine ständige Überwachung der eigenen Webseite unbedingt dazu.


2. Offpage-Optimierung

Bei der Offpage-Optimierung handelt es sich um den Aufbau der Reputation einer Webseite. Gesteuert wird dies nicht durch Änderungen auf der jeweiligen eigenen Webseite, sondern wird hauptsächlich von sogenannten Backlinks bestimmt. Backlinks sind Links, die von anderen Seiten auf die eigene Webseite zeigen. 

9 Tipps für erfolgreiches SEO

Zwar ist Suchmaschinenmarketing ein schnelllebiges Feld, dennoch bleiben manche Grundprinzipien gleich. Die folgenden Tipps und Tricks helfen Ihnen auf dem Weg zu einem erfolgreichen Internetauftritt.

Bevor Sie starten

Überlegen Sie sich genau, welches die relevanten Keywords für Sie sind. Suchmaschinenoptimierung ist ein langer Prozess. Er erfordert viel Arbeit und es kann Wochen oder sogar Monate dauern, bis entsprechende Ergebnisse sichtbar werden und sich Ihre Rankings verbessern. Nichts wäre ärgerlicher, als wenn Sie hinterher feststellen, dass Sie auf die falschen Keywords optimiert haben.

suchmaschinenoptimierung

Stellen Sie sich bei der Keyword-Recherche folgende Fragen:

  • Wird nach dem Keyword oft genug gesucht? Ist das Suchvolumen für mich relevant?
  • Wie hoch ist der Wettbewerb? Habe ich überhaupt eine Chance, gegen die Top10-Suchergebnisse zu konkurrieren?
  • Aus welchem Grund suchen Nutzer nach dem Keyword? Ist mein Angebot überhaupt das Richtige?


Zu Beginn bietet es sich deshalb an mit bezahlten Suchanzeigen (SEA) zu starten. Hier werden schnell Ergebnisse erzielt und die erfolgreichen und umsatzbringenden Keywords können ermittelt werden. Diese Keywords können anschließend für die Suchmaschinenoptimierung übernommen werden.

Tipp 1: Begeistern Sie den Nutzer

Bedenken Sie immer: Suchmaschinen möchten Nutzern die besten Suchergebnisse liefern. Nur bei positiven Erfahrungen wird der Nutzer die Suchmaschine wieder verwenden. Richten Sie deshalb alle Maßnahmen vor allem auf den Nutzer aus, nicht auf die Suchmaschine. Suchmaschinen sind heutzutage intelligent genug, um zu erkennen, ob Sie Nutzern ein positives Erlebnis bieten.

Letztlich soll der Nutzer (nicht die Suchmaschine) bei Ihnen eine gewünschte Aktion ausführen, z.B. den Kauf eines Produkts. Machen Sie es dem Nutzer also so einfach wie möglich. Ist der Nutzer am Ende mit Ihrer Seite zufrieden, ist auch die Suchmaschine glücklich und wird das mit guten Rankings in den Suchergebnissen belohnen.

Tipp 2: Die richtige Seitenstruktur

Wichtige Keywords sollten eine eigene Unterseite im Webauftritt erhalten. Je wichtiger das Keyword, desto öfter und prominenter muss die Seite in den gesamten Webauftritt integriert werden. Dabei spielt die Menü-Ebene eine entscheidende Rolle. Ist die Seite direkt im Hauptmenü verlinkt oder erst im Untermenü auf dritter Ebene?

Wieso sollte die Suchmaschine Ihre Seite als wichtig einstufen, wenn Sie die Seite selbst in Ihrer Seitenstruktur ganz weit hinten verstecken? Allerdings kann nicht jede Seite gleich prominent eingebunden werden. Überlegen Sie sich genau, welches die wirklich wichtigen Seiten sind und bauen Sie eine logische Struktur auf, in der sich Ihr Nutzer zurechtfindet.

Tipp 3: Lassen Sie Ihre URLs sprechen

Die Unterseite sollte auf jeden Fall aus einer sogenannten „sprechenden URL“ bestehen. D. h. die URL besteht nicht aus kryptischen Zeichen, sondern aus Begriffen. Der Nutzer kann anhand der URL schon den Inhalt der Seite herauslesen. In der URL sollte das wichtigste Keyword enthalten sein und möglichst weit vorne stehen.

Beispiel:

  • „www.firmaxy.de/index.php?pageid=283&typid=5“
  • besser: „www.firmaxy.de/fußballschuhe-online-kaufen“

Tipp 4: Meta-Angaben – Liebe auf den ersten Blick

Meta-Angaben sind eine kurze Beschreibung der Seite. Dazu zählen der „Meta-Title“ und die „Meta-Description“. Diese Angaben können für jede Unterseite individuell festgelegt werden und sollten im gesamten Auftritt nur einmal vorkommen.

Kommen die gleichen Meta-Angaben mehrmals vor, sollten Sie sich überlegen, ob für den Inhalt beide Seiten wirklich notwendig sind. Das spricht meistens dafür, dass der gleiche Inhalt auf verschiedenen Seiten behandelt wird. Konzentrieren Sie sich besser auf nur eine Seite.

Vor allem bei der Gestaltung der Suchergebnis-Anzeigen werden die Meta-Angaben zur Darstellung verwendet.


Beispiel:

SEO - Beispiel Meta Angaben

Das Suchergebnis setzt sich aus dem Meta-Title „Der Media-Marktplatz: Werbung direkt online buchen“ und der Meta-Description „Werbung online buchen: Plakat, Kino, Radio, TV, Print, Online, Mobile – bei crossvertise können Sie alle Werbemedien schnell und günstig online buchen“ zusammen.

Tipp 5: Mit exklusiven Inhalten überzeugen

Um unter bestimmten Keywords gefunden zu werden, sollten diese Keywords auch im Inhalt (= Content) der Seite vorkommen. Die Tendenz von Suchmaschinen geht zwar weg von reiner Keyword-Analyse hin zur Bewertung von Seiten nach komplexen Inhalten, dennoch spielt es weiterhin eine Rolle, ob dieses Keyword auf der Seite vorkommt.

Behandelt eine Seite ein ganz bestimmtes Thema, dann sollten automatisch die passenden Wörter in der Seite zu finden sein. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie grundsätzlich prüfen, ob der Inhalt überhaupt zum gewünschten Keyword passt.

Darüber hinaus sollte das Keyword in verschiedenen Varianten und Kombinationen verwendet werden. Synonyme und Umschreibungen werden von Suchmaschinen immer besser erkannt und positiv bewertet. Besonders wichtig ist aber in erster Linie der Nutzer. Bei aller „Keyword-Optimierung“ muss der Text lesbar sein und zu einer Reaktion animieren. Ist der Text nicht nutzerfreundlich geschrieben, wird der Nutzer die Seite schneller wieder verlassen. Diese negative Nutzererfahrung wird bei der Bewertung durch Google und Co. zu einem schlechteren Ranking führen.

Am wichtigsten ist die Einzigartigkeit des Inhalts. Der Inhalt sollte in dieser Form auf keiner anderen Seite im Internet zu finden sein. Das wird von Suchmaschinen besonders belohnt, denn es zeigt die Exklusivität der Seite.

Tipp 6: Wie Sie Texte und Medien gezielt einsetzen

Suchmaschinen interpretieren Seiten mit viel Abwechslung und verschiedenen Medien als attraktiver und relevanter für Nutzer als einfache Textwüsten.

Eine einzelne Unterseite verfügt über verschiedene Elemente der Textstrukturierung. Diese Elemente sollten bewusst eingesetzt werden und das wichtigste Keyword enthalten. Alles, was eine Seite übersichtlicher macht und dem Nutzer hilft die Inhalte besser zu erfassen und zu verstehen, wird von Suchmaschinen geschätzt.


Dazu gehören:

  • Überschriften:
    • H1-Überschrift: max. 1 x pro Seite
    • H2-Überschrift: max. 3 – 5 x pro Seite
  • Aufzählungen
  • Tabellen
  • Markierungen und Hervorhebungen (z. B. Fettung)
  • Bilder einsetzen:
    • Alt-Attribut verwenden
    • Datei-Name enthält Keyword
    • Bildgröße möglichst gering halten für bessere Ladegeschwindigkeit
  • Videos einbauen

Tipp 7: Seien Sie immer am Puls der Zeit

Suchmaschinen sind bestrebt ihren Nutzern immer die neuesten Ergebnisse zu präsentieren. Deshalb sollte regelmäßig der Inhalt von wichtigen Seiten überarbeitet oder ergänzt werden. Regelmäßige Änderungen zeigen Google und Co., dass die Seite gepflegt und aktuell gehalten wird. Schließlich wollen die meisten Nutzer eher aktuelle Beiträge lesen.

Tipp 8: Links – die perfekten Empfehlungen

Verlinkungen wirken wie Empfehlungen. Sie spielen eine große Rolle. Wie groß genau, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen. Und Suchmaschinen lassen sich dabei nicht in die Karten schauen.

Grundsätzlich gilt es zu unterscheiden zwischen internen und externen Links.


Externe Links

Ist der eigene Inhalt so gut, dass ihn andere Seiten verlinken, profitiert das eigene Ranking in Suchmaschinen. Dies geschieht allerdings zumeist nicht von allein. Es erfordert viel Mühe und Aufwand, andere Webseiten-Betreiber zu überzeugen einen Link zur eigenen Seite zu platzieren. Am besten helfen da Inhalte, die so wertvoll sind, dass andere Webseiten-Betreiber diese den eigenen Besuchern nicht vorenthalten wollen.

Es gibt auch immer wieder verlockende Angebote für wenig Geld Links ganz bequem „einzukaufen“. Gegen eine Gebühr werden dann Links von anderen Seiten zur eigenen Internet-Präsenz gesetzt. Lassen Sie bitte die Finger von solchen Angeboten. Suchmaschinen gehen konsequent gegen gekaufte Links vor strafen Sie sogar u.U. dafür mit schlechteren Rankings ab.

Versuchen Sie stattdessen die eigenen Partner-Unternehmen und Kunden für sich zu gewinnen. Eine gute, vertrauenswürdige Zusammenarbeit ist oftmals die beste Grundlage für eine derartige Kooperation. Am Ende profitieren zumeist beide Seiten davon.


Interne Links

Bei der internen Verlinkung wird die Einbindung Ihrer Unterseiten innerhalb des gesamten Webauftrittes bewertet. Je öfter Sie eine Seite verlinken, desto wichtiger erscheint diese Seite für die Suchmaschine.

Fangen Sie aber nicht an, jede Ihrer Seite unzählige Male in anderen Unterseiten zu verlinken. Die Exklusivität geht dabei verloren. Je öfter Sie interne Links einsetzen, desto weniger Wirkung entfaltet jeder einzelne Link. Auch hier gilt: Der gezielte Einsatz von besonders wichtigen Seiten erhöhte die Erfolgsaussichten.

Tipp 9: Auf die richtige Technik kommt es an

Der Begriff „Technik“ umfasst mehrere Faktoren. Hier geben vor allem auch die Google Webmaster-Tools wertvolle Hinweise zur Verbesserung. Dabei spielen Elemente wie z. B. die Ladegeschwindigkeit, die „Robots.txt“-Datei, der Umgang mit 404-Fehlerseiten, XML-Sitemaps und HTML-Sitemaps eine wichtige Rolle.

Ladezeiten sind von großer Bedeutung. Versuchen Sie diese möglichst zu verringern. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Viel dazu beitragen können Sie vor allem, indem Sie auf die Größe Ihrer Bilddateien achten.

Zum einen sollten die Abmessungen (Auflösung) nur so groß sein, wie sie auch in der Webansicht benötigt werden. Kameras speichern Bilder mit viel größerer Auflösung ab als Computer-Bildschirme tatsächlich darstellen. Verkleinern Sie diese Bilder.

Zum anderen können Sie mit der richtigen Komprimierung die Dateigröße und damit die Ladezeit weiter deutlich verringern. Mit Anbietern wie tinypng.com können Bilder ganz einfach auf ein Minimum reduziert werden.

Achten Sie aber darauf, dass die Qualität nicht darunter leidet. Bilder sollen schließlich Emotionen wecken und dafür ist eine gewisse Mindest-Qualität nötig.

Tools zur Suchmaschinenoptimierung

Es gibt zahlreiche Tools (z.B. Sistrix, Searchmetrics), die bei der Auswertung und Entwicklung der Sichtbarkeit unterstützen und wichtige Tipps geben. Mit diesen Tools können aber nicht nur die eigenen Seiten, sondern auch die Seiten der Konkurrenten sowie deren Keywords ausgewertet werden. 

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Verlauf der Sichtbarkeit am Beispiel von www.crossvertise.com

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