Radio
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Auf einen Blick
- Über 500 terrestrische Radiosender und über 3.100 Webradiosender
- Schneller Reichweitenaufbau
- Gute Mögilchkeit der Zielgruppenselektion
- Ansprache breiter Bevölkerungsgruppen
- Optimales Ergänzungsmedium
- Niedrige Produktionskosten
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Was bieten wir?
- Genre
- Region
- öffentlich-rechtlich/privat
Verbände
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Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk
Die Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) ist eine Vetretung privater Regionalsender. 1990 vor allem als Interessensgemeinschaft für private Radios gegründet, gehören ihr inzwischen auch einige TV-Sender an, insgesamt vertritt sie 183 Unternehmen der Branche.
Die Mitglieder sind überwiegend in Landesverbänden organisiert und durch diese in der APR vertreten. Unmittelbare Mitgliedschaften in der APR bilden die Ausnahme.
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Verband Privater Rundfunk und Telemedien
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) ist eine Interessenvertretung, der mehr als 150 private Anbieter von Hörfunk, Fernsehen, Mediendiensten und vergleichbarer Tele- und Onlinemedien angehören. Der Verband unterteilt sich in die Fachbereiche Radio und Audiodienste, Fernsehen, und das fachübergreifende Technik- und Innovationsforum (TIF).
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Radiozentrale
Die Radiozentrale wurde 2005 auf Initiative der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und des privaten Hörfunks gegründet, um Radio als Werbemedium in der Werbebranche zu vertreten und besser im Media-Mix zu positionieren.
Dafür werden Imagekampagnen für das Medium Radio entworfen und Informationen, beispielsweise in Form von Studien bereitgestellt. Bekannt ist der Slogan "Radio - Geht in's Ohr, bleibt im Kopf".
Vermarkter
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ARD Werbung Sales & Services (AS&S)
Die ARD Werbung Sales & Service GmbH (AS&S) vermarktet national die Werbung der ARD-Rundfunkanstalten. Darüber hinaus agiert AS&S als Vermarkter der privaten Rundfunksender, z.B. einiger Sender der ENERGY-Gruppe.
Seit 2010 verleiht AS&S den "Deutschen Radiopreis", der herausragende Sendungen und Persönlichkeiten des Mediums Radio in verschiedenen Kategorien auszeichnet.
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Radio Marketing Service (RMS)
Radio Marketing Service (RMS) wurde 1990 von drei privaten Radiosendern gegründet und ist mittlerweile einer der wichtigsten Radiovermarkter in Deutschland. Der Service vertreibt die Werbung von knapp 150 privaten Radiosendern.
Zum Portfolio gehören unter anderem die bigFM-Sender und Antenne Bayern.
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Weitere Vermarkter
- TOP Radiovermarktung - Berlin
- More Radio - Hamburg
- Funk-Kombie West (FKW) - Ballungsraum Düsseldorf
- audio media service (ams) - Ostwestfalen-Lippe
- Marketing im Radio (mir) - Sachsen
- Funk Media - Bayern
- SAR Media - Sachsen-Anhalt
- Westfunk - Ruhrgebiet
- Mach3 - Norddeutschland
- Studio Gong - national
- Energy Media - national
Werbeformen
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Klassische Spots
Klassische Spotkampagnen werden insbesondere dazu eingesetzt, Produktinformationen und Markenwelten zu vermitteln. Wie im TV, liegt die Bezugsgröße für diese Werbeform bei einer Spotlänge von 30 Sekunden. In der Regel werden klassische Spots innerhalb von Werbeblöcken gesendet, jedoch gibt es auch besondere Platzierungen, die zur Erzielung einer erhöhten Werbewirkung eingesetzt werden:
Tandem-Spot: Zwei inhaltlich zusammengehörige Einzelspots, die durch einen anderen Spot oder ein Programmelement unterbrochen werden.
Exclusive Position: Platzierung des Spotes zu Beginn oder am Ende eines Werbeblocks.
Single Spot: Ein einzelner Spot außerhalb von Werbeblöcken.
Nähere Informationen zu den klassischen Spots erhalten Sie auch unter diesem Link.
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Sponsoring / Service-Patronate
Als Sponsoring bzw. Patronat bezeichnet man durch den Werbetreibenden präsentierte Serviceangebote, wie die Verkehrsmeldungen oder den Wetterbericht ("Der Wetterbericht wird ihnen präsentiert von ...")
Dabei gibt es Patronate, die für breite Zielgruppen von Interesse sind und solche, wie z.B.die Bundesliga-Berichterstattungen oder die Pollenflugvorhersagen, die bestimmte Zielgruppe ansprechen sollen. Hier wird die Werbung mit einer beliebten Dienstleistung, die für den Hörer nützlich ist, in Zusammenhang gebracht. Durch die häufig erhöhte Aufmerksamkeit und den Nutzen der weitergegebenen Informationen kann die positive Wahrnehmung des Programmelements gut auf den Werbetreibenden übertragen werden.
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Gewinnspiele
Gewinnspiele sind ein individueller Weg der Werbung, bei dem die Hörer interaktiv eingebunden werden. Da das jeweilige Konzept gemeinsam mit dem Sender ausgearbeitet wird, sind Gewinnspiele immer auf das Hauptprogramm ausgerichtet. Sie nutzen damit auch dazu, die Glaubwürdigkeit und Beliebtheit des jeweiligen Senders bzw. der entsprechenden Sendung zu steigern. So kommt ein positives Produktimage zustande, dass die gesamte Hörerschaft erreicht und nicht als lästig wahrgenommen wird. Außerdem kann ein Gewinnspiel Bedürfnisse nach dem Konsum des zu gewinnenden Produkts wecken.
Kennzahlen
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Hörer pro Durchschnittsstunde
Ähnlich wie die TV- Einschaltquote, gibt der Wert Hörer pro Durchschnittsstunde an, wie viele Personen ein werbeführendes Programm im Schnitt gehört haben. Der Zeitraum Montag - Samstag zwischen 6 und 18 Uhr ist relevant für die Ermittlung der Einschaltquote. Dieser Wert beziffert die Werbeträgerkontaktchance im Radiobereich und ist somit eine wichtige Kennzahl für Werbetreibende.
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Hördauer (Verweildauer)
Die Hördauer sagt aus, wie viel Zeit die Bevölkerung pro Person durchschnittlich mit Radiohören verbringt. Dazu wird der Quotient aus der addierten Anzahl der gehörten Viertelstunden eines Senders und der Gesamtzahl der Befragten (Hörer und Nichthörer) gebildet (Formel!)
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Weitester Hörerkreis (WHK)
Der weiteste Hörerkreis gibt an, wie viele Personen ein Programm / einen Radiosender in den letzten 14 Tagen mindestens eine Minute lang gehört haben.
Tagesreichweite (Hörer gestern)
Die Tagesreichweite bilden alle Personen, die zwischen 5:00 und 24:00 Uhr über einen vorgegebenen Zeitraum (15 Minuten) Radio gehört haben. Der Wert: Hörer gestern gibt diese Zahl für einen bestimmten Radiosender an.
Medienübergreifende Kennzahlen
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Bekanntheitsgrad
Der Bekanntheitsgrad einer Marke bezeichnet den Anteil der Personen, die diese Marke dem Namen nach kennen bzw. schon mit ihr in Kontakt gekommen sind. Man kann zwischen ungestütztem und gestütztem Bekanntheitsgrad unterscheiden: Mit der ungestützten Bekanntheit bezeichnet man den Anteil der Personen, die sich aktiv an ein Medium erinnern (Welche Waschmittel kennen sie?). Die gestützte Bekanntheit bezieht auch diejenigen Personen ein, die ein Medium wiedererkennen (Kennen Sie Persil?). Da der gestützte Bekanntheitsgrad in der Regel deutlich höher als der ungestütze ist, muss man genau darauf achten, wie ein Bekanntheitsgrad ermittelt wurde.
Der Bekanntheitsgrad eines Mediums spielt bei Kaufentscheidungen oft eine zentrale Rolle. Das sogenannte AIDA-Modell veranschaulicht 4 Phasen, die zur Kaufentscheidung führen sollen. Bevor ein Kunde ein Produkt erwirbt, muss seine Aufmerksamkeit auf das Produkt gelenkt werden. Der Bekanntheitsgrad trägt wesentlich zur erstrebten Aufmerksamkeit bei. Daher gilt im Modell: Je höher der Bekanntheitsgrad, desto höher die Kaufwahrscheinlichkeit.
Der weiteste Kennerkreis (WKK)
Der weiteste Kennerkreis eines Mediums umfasst alle Personen, die sich daran erinnern, dieses Medium jemals konsumiert haben.
Der weiteste Benutzerkreis
Der weiteste Benutzerkreis eines Mediums umfasst alle Personen, die dieses Medium in den letzten 12 (Print) bzw. 14 (TV und Radio) Erscheinungsintervallen benutzt haben. Im Printbereich spricht man vom weitesten Leserkreis, beim Fernsehen vom weitesten Seherkreis und beim Radio vom weitesten Hörerkreis.
Reichweite
Die Reichweite eines Werbeträgers umfasst den Anteil der Personen, die in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit diesem Werbeträger hatten. Die Reichweite kann dabei auf die Gesamtbevölkerung oder auf eine bestimmte Zielgruppe bezogen werden. Je nach Art des Werbeträgers gibt es unterschiedliche Daten für die Ermittlung der Reichweite. Beim Fernsehen ist dies z.B. die Einschaltquote, bei Printmedien die verbreitete Auflage.
Nettoreichweite
Die Nettoreichweite gibt an, wie viele Personen mit einem bestimmten Werbemittel bzw. einer Werbung mindestens einmal in Kontakt kamen. Dabei spielt es keine Rolle, in welchen Werbeträgern wie viele Kontakte entstanden sind, da nicht die Kontakte, sondern die Personen gezählt werden.
Bruttoreichweite
Im Unterschied zur Nettoreichweite wird bei der Bruttoreichweite die Summe der einzelnen Reichweiten mehrerer Werbeträger gebildet. Da es dabei in der Regel zu Überschneidungen kommt, ist die Bruttoreichweite meist höher als die Nettoreichweite. Genau genommen ist die Bruttoreichweite also keine Reichweite, sondern die Bruttokontaktsumme. Sie gibt nicht die Anzahl der Personen, die mit einem Werbeträger Kontakt hatten, sondern die Anzahl der Kontakte selbst an.
Bei einer Einschaltung in einem Medium ist die Netto- und die Bruttoreichweite identisch, da es in diesem Fall zu keinen Überschneidungen kommen kann.
Kumulation (Reichweitenwachstum)
Werbeträger, die eine regelmäßige Nutzerschaft haben und über mehrere Erscheinungsintervalle nur wenig neue Nutzer hinzugewinnen, haben ein schwaches Nettoreichweitenwachstum.
Werbeträger, die eine unregelmäßige Nutzerschaft haben und über mehrere Erscheinungsintervalle viele neue Nutzer hinzugewinnen, haben ein starkes Nettoreichweitenwachstum.
Diese Ansammlung neuer Zielpersonen durch eine Werbeaktion nennt man auch Kumulation. Schwach kumulierende Medien sind z.B. Abozeitungen, stark kumulierende Medien sind z.B. reine Nachrichtensender.
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Interne Überschneidung
Die interne Überschneidung bezeichnet die Überschneidung der Nutzer verschiedener Ausgaben desselben Werbeträgers.
Medien, die einen hohen Stammleseranteil haben, d.h. schwach kumulieren, haben eine hohe interne Überschneidung. Mit diesen Medien kann man kein großes Reichweitenwachstum erzielen, erreicht jedoch viele Personen öfters.
Medien, die einen geringen Stammleseranteil haben, d.h. stark kumulieren, haben eine geringe interne Überschneidung. Entsprechend kann man durch Mehrfachschaltung in einem solchen Medium ein hohes Reichweitenwachstum erzielen, erreicht seine Zielpersonen aber weniger oft.
Externe Überschneidung
Die externe Überschneidung bezeichnet die Überschneidung der Nutzung verschiedener Werbeträger. Schaltet man also Anzeigen in zwei Werbeträgern mit relativ hoher externer Überschneidung wie z.B. Bild und Auto Bild, so erzielt man ein geringes Reichweitenwachstum, erreicht seine Zielpersonen aber häufig. Entsprechend resultiert aus Anzeigenschaltung in zwei Werbeträgern mit geringer externer Überschneidung ein hohes Reichweitenwachstum bei geringer Kontaktzahl pro Zielperson.
Durschnittskontakte
Die Durchschnittskontakte eines oder mehrerer Werbeträger sind die durchschnittlichen Kontakte pro Zielperson. Der Wert berechnet sich als der Quotient aus der Anzahl der Kontakte (Bruttoreichweite) und der Anzahl der Nutzer (Nettoreichweite). Der englische Fachbegriff für Durchschnittskontakte lautet opportunity to see (OTS) und beschreibt ebenfalls die Durchschnitts-Kontaktgelegenheiten für eine Person, die mindestens einmal erreicht wurde.
Je höher die Überschneidung der Werbeträger einer Kampagne ist, desto mehr Durchschnittskontakte erreicht die Kampagne (und umgekehrt). Die Mediastrategie bestimmt, ob bei einer Werbekampagne die Anzahl der Durchschnittskontakte oder das Kriterium Reichweite im Vordergrund steht.
Gross Rating Point (GRP)
Neben Nettoreichweite und Durchschnittskontakten ist der GRP einer der am häufigsten genutzten Werte bei der Mediaplanung. Er wird berechnet, indem der prozentuale Wert der Nettoreichweite (d.h. Anteil der Nettoreichweite an der Zielgruppe) mit den Durchschnittskontakten multipliziert wird.
Hat eine Werbekampagne z.B. 50% ihrer Zielgruppe mindestens einmal erreicht und die Anzahl der Durchschnittskontakte ist 4 (d.h. im Schnitt ist eine Person 4 mal von einem Werbemittel der Kampagne erreicht worden), so berechnet sich der GRP als 50 X 4 = 200.
Tausend-Kontakt-Preis (TKP)
Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) gibt an, welcher Geldbetrag aufgewendet werden muss, um bei einer Werbekampagne 1000 Kontakte zu erreichen. Jeder Sichtkontakt (bzw. beim Radio Hörkontakt) mit der Werbung wird einzeln gezählt, d.h. eine Person kann auch mehrere Kontakte haben.
Beim TKP wird weder die Kontaktintensität noch die Qualität des Trägermediums oder des Werbemittels berücksichtigt. Da es sich also um eine rein quantitative Preisbestimmung handelt, kann allein mithilfe des TKP keine endgültige Aussage über das Preis-Leistungsverhältnis eines Werbeträgers getroffen werden.
Tausend-Nutzer-Preis (TNP)
Der Tausend-Nutzer-Preis (TNP) gibt an, welcher Geldbetrag aufgewendet werden muss, um bei einer Werbekampagne 1000 verschiedene Personen zu erreichen, d.h. auch Personen mit mehreren Sicht- oder Hörkontakten werden nur einmal gezählt.
Mithilfe des TNP kann wie beim TKP keine endgültige Aussage über das Preis-Leistungsverhältnis eines Werbeträgers getroffen werden, da die Messung weder über die Kontaktintensität noch über die Qualität des Trägermediums und des Werbemittels Auskunft gibt.
