Printwerbung buchen

Printwerbung: Kosten, Werbeformen und Preise

In mehr als 12.000 Printtiteln und mehr als 22.500 Ausgaben Anzeigen schalten!

Printanzeigen schnell und günstig direkt online buchen.

In welcher Region möchten Sie werben?

In welchem Print-Titel möchten Sie werben?



  • Print verkauft glaubwürdig - Printanzeigen einfach online schalten!

    Trotz des heutigen Internet-Zeitalters ist Printwerbung nach wie vor eine beliebte und vor allem effektive Art zu werben. Alleine Tageszeitungen erreichen in Deutschland täglich fast 75% der Bevölkerung ab 14 Jahren.

    Zum einen veranlasst die hohe Glaubwürdigkeit der Printmedien werbetreibende Unternehmen dazu, Anzeigen in Printform zu schalten. Viele Menschen halten Printerscheinungen für eine verlässliche Informationsquelle und somit wirkt Werbung auf Papier authentischer als in digitaler Form. Zum anderen kann mithilfe von Printwerbung gezielt geworben werden; so können mit Werbung in Fachzeitschriften spezielle Zielgruppen erreicht werden.

    Bei crossvertise können Sie Kosten von Printwerbung für eine Vielzahl von Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen und Anzeigenblättern vergleichen. Die Kosten für Printwerbung unterscheiden sich dabei teils sehr stark. Die Auflage ist dabei entscheidend. In unserer Liste aller Printmedien können Sie aus allen verfügbaren Printmedien wählen, Preise vergleichen und direkt Printwerbung schalten.

    Vorteile von Printwerbung

    • über 12.000 Print-Titel mit mehr als 22.500 Ausgaben
    • zielgruppengenaue Ansprache durch Differenzierung der Titel
    • hohe Kontaktintensität
    • aktive Nutzung durch Zielgruppe ohne Ablenkung
    • freie Wahl von Ort und Zeit der Nutzung
    • besonders hohe Akzeptanz der Werbung
  • In wenigen Schritten buchen:

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    Für alle Printmedien:
    Auflagen | Anzeigenformate | Anzeigenpreise

    Jetzt Printwerbung planen!

Beispiel-Kampagnen für Printwerbung

Wie geht man bei Print-Kampagnen am besten vor? Verschaffen Sie sich einen Eindruck und laden Sie sich unsere Beispiel-Kampagnen herunter:

PDF Download Beispiel-Kampagnen
PDF Download: Überblick Print-Werbeformen

Die entscheidenden Vorteile von Printwerbung!

  • Print verkauft glaubwürdig

    Printwerbung genießt eine hohe Akzeptanz. Printanzeigen werden von den meisten Lesern nicht als störend empfunden!
  • Print garantiert Aufmerksamkeit

    Printmedien werden von der Zielgruppe aktiv gelesen ohne Ablenkung bei freier Wahl von Ort und Zeit der Nutzung!
  • Print wirkt nachhaltig

    Printmedien werden oft aufbewahrt. Ihre Zielgruppe kommt auch später immer wieder mit Ihrer Print-Anzeige in Kontakt!
  • Print spricht an

    Printwerbung zeichnet sich durch eine zielgruppengenaue Ansprache aus. Gehen Sie bei jedem Print-Titel individuell auf die Leser ein!
  • Print ist unabhängig

    Printanzeigen können nachgeblättert und mitgenommen werden. Die Nutzung ist unabhängig von elektronischen Medien und Internet!
  • Print für jedes Budget

    Sie können Printanzeigen in unterschiedlichen Medien und Größen schalten. Passen Sie Printwerbung ganz individuell an Ihr verfügbares Budget an!

So buchen Sie Printwerbung schnell und günstig direkt online!

Nutzen Sie unser einfaches Planungstool für Ihre Printwerbung!

In nur 3 Schritten buchen Sie bequem Ihre Werbeflächen.

Printwerbung buchen - Schritt 1 1. Suchen & Finden
  • Suche nach Titel, Verlag, Ort oder Typ
Printwerbung buchen - Schritt 2 2. Auswahl & Warenkorb
  • Anzeigenformat festlegen
  • Farbigkeit und Platzierung bestimmen
  • Erscheinungstermin wählen
  • Auswahl zum Warenkorb hinzufügen
Printwerbung buchen - Schritt 3 3. Buchung & Check-Out
  • sofort buchen oder anfragen, um mögliche Rabatte zu erhalten
  • Anzeige hochladen
  • Werbemittelerstellung zusätzlich buchbar

Darum ist Printwerbung sinnvoll!

  • Hohe Glaubwürdigkeit

    Printwerbung genießt bei den meisten Menschen eine hohe Akzeptanz, denn Printerscheinungen werden für eine verlässliche und seriöse Informationsquelle gehalten. Somit wirkt Werbung auf Papier authentischer als in digitaler Form. Da schließlich durch das aktive Lesen der Zielgruppe ohne Ablenkung die Aufmerksamkeit der Leser sehr hoch ist, erzielt Ihre Werbeanzeige höchste Beachtung.

    Zielgruppengenaue Ansprache

    Mit Printwerbung können Sie gezielt werben. So werden in Fachzeitschriften spezielle Zielgruppen erreicht. Vertreiben Sie beispielsweise Messer, lohnt es sich, eine Anzeige in einer Fachzeitschrift für Messer zu schalten. Ein gutes Beispiel wäre hier das Messer Magazin vom Wieland Verlag. Hinzu kommt, dass Sie bei jedem Titel einen ganz bestimmten Leserkreis ansprechen können und so individuell auf die Leser eingehen.

    Flexibilität

    Die freie Wahl von Ort und Zeit der Nutzung der Printerscheinung ist ein weiterer Vorteil der Printwerbung. So ist man nicht an das Internet gebunden und Leser sehen Ihre Anzeige auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn.

  • Sehr hohe Reichweite

    Mit Printwerbung erzielen Sie eine sehr hohe Reichweite. Die aktuelle Reichweite der gedruckten Zeitungen in Deutschland liegt bei 70 Prozent (Quelle: Media-Analyse 2013 Pressedatensatz II). Zeitschriften erzielen sogar eine Reichweite von 93 Prozent (Quelle: http://www.printwirkt.de/pw-gross/).


    Langlebigkeit/haptische Wahrnehmung

    Printmedien zeichnen sich auch durch ihre Langlebigkeit aus. Anzeigen können nachgeblättert und mitgenommen werden. Zudem werden Zeitungen und Zeitschriften teilweise aufbewahrt. Die haptische Wahrnehmung, also die Wahrnehmung durch Berühren des Printmediums, ist ein weiterer Vorteil der Printwerbung. Etwas in der Hand zu halten, gibt dem Leser ein gutes Gefühl und das Printmedium gewinnt an Glaubwürdigkeit. Die verbesserte Drucktechnik macht besonders das Anfassen von Zeitschriften zu einem kleinen Erlebnis.


So sollten Sie Printwerbung einsetzen!

Werbung in Printmedien eignet sich sowohl für kurzfristige als auch für langfristige Werbekampagnen. Bei einer kurzfristigen Werbekampagne empfiehlt sich die Beilagenwerbung. Das Werbematerial, das den Zeitungen und Zeitschriften beigelegt ist, erzielt eine hohe Aufmerksamkeit. Es besteht außerdem die Möglichkeit der Empfängerselektion. Durch eine Teilbelegung können die Streuverluste durch das Werben an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Stadtteil erheblich reduziert werden.

Wird eine längerfristige Werbekampagne durchgeführt, sollte eine gewisse Kontinuität etabliert werden. Werben Sie beispielsweise mit derselben Anzeige einmal in der Woche in einer Zeitung an derselben Stelle, findet dies nicht nur eine erhöhte Beachtung bei den Lesern, sondern ist durch sogenannte Staffel-Rabatte für Sie auf die einzelne Anzeige umgerechnet auch günstiger.


Das gibt es bei Printwerbung zu beachten!

Bei Printwerbung ist die Platzierung der Anzeigen besonders wichtig. Es ist möglich, sowohl die gewünschte Anzeige in einer bestimmten Rubrik der Zeitung zu schalten, als auch die Positionierung der Anzeige zu bestimmen. Eine Anzeige im oberen Teil der Zeitung generiert eine höhere Aufmerksamkeit als im unteren Teil, rechts ist aufmerksamkeitsstärker als links. Hier können Sie Ihre individuelle Printwerbe-Kampagne planen und durchführen. crossvertise bietet eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten in allen Städten Deutschlands in Tageszeitungen, Anzeigenblättern, Magazinen, Fachschriften usw. - von der klassischen Anzeige bis zum ausgefallenen Sonderformat.

  • Unsere Expertin für Printwerbung

    Kerstin Rommerskirchen im Interview


    Was begeistert dich persönlich an Printwerbung?

    Die scheinbar unbegrenzte Vielfalt an verfügbaren Titeln in den verschiedenen Print-Gattungen für jede Zielgruppe bzw. Leserschaft. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, jede Kampagne sehr individuell und treffsicher zu planen. Zusätzlich bietet Printwerbung die größte Vielfalt an Sonderwerbeformen, die das sowieso schon optisch und haptisch „sinnliche“ Medium Papier noch weiter aufwerten und zur hohen Aufmerksamkeit in der Zielgruppe beitragen können.

    Was sind die 3 wichtigsten Dinge, die man deiner Meinung nach bei der Planung von Printwerbung beachten sollte?

    • Genaues Briefing mit möglichst detaillierter Werbeziel- und Zielgruppenbeschreibung – so können wir die optimale Planung erstellen und die richtigen Titel auswählen.
    • Print braucht Zeit – planen Sie ausreichend lange Kampagnenlaufzeiten ein. Der Reichweiten- und Werbewirkungsaufbau bei Print ist langfristiger als z.B. bei Radio-, Online oder TV-Werbung.
    • Professionelle Kreation – nur zielgruppenadäquate und zum jeweiligen Titel passende Motive wirken!

    Gibt es eine Art der Printwerbung, die du besonders gerne magst? Wenn ja welche und warum?

    Kreativ, toll und hochwertig umgesetzte Sonderwerbeformen sind für mich immer ein „Hingucker“ – das Motiv muss einfach zum Medium passen, dann wirkt Print auch!

    Welche Printtitel liest du privat gerne?

    Faszinierend sind für mich hochwertig gemachte und journalistisch gut recherchierte Titel aller Genres – am liebsten natürlich, wenn sie eines meiner Hobbies behandeln oder Lust auf Reisen in ferne Länder, fremde Kulturen und Landschaften machen.
    Leider fehlt uns in der heutigen Gesellschaft oft die Zeit, uns täglich mit einer qualitativen, meinungsbildenden Tageszeitung auseinanderzusetzen – diesen Luxus gönne ich mir zumindest am Wochenende und genieße Titel wie SZ, FAZ und Die Zeit, um meinen Durst nach hintergründigem Wissen zu stillen.

    Welchen Vorteil habe ich, wenn ich Printwerbung bei crossvertise buche?

    Bei crossvertise können wir natürlich zusätzlich zu unserem großen Fachwissen und der langjährigen Erfahrung, auch meiner Kollegen, über alle wichtigen Planungstools zum Thema Print verfügen. So ist es uns möglich, unseren Kunden bei jedem Ansatz und jedem Budget immer die richtigen Titel zu empfehlen und das selbstverständlich zu absoluten Top-Konditionen.

    Mehr zum Thema Printwerbung finden Sie in unserem FAQ-Bereich!

  • Kerstin Rommerskirchen

    Kerstin Rommerskirchen

    Medialeitung

    Kontakt


Kennzahlen von Printwerbung

  • Remittenden

    Remittenden sind die vom Handel nicht verkauften Exemplare, die über einen Großhändler an die Verlage zurückgeschickt oder vernichtet und verrechnet werden.

    Druckauflage

    Die Druckauflage umfasst die Anzahl der gedruckten Exemplare eines Printmediums.

    Freistücke

    Als Freistücke bezeichnet man die unentgeltlich verbreiteten Exemplare eines Printmediums.

    Verkaufte Auflage

    Die verkaufte Auflage beschreibt die Anzahl der im In- und Ausland tatsächlich verkauften Exemplare.

    Verbreitete Auflage

    Die verbreitete Auflage stellt die Anzahl der Exemplare dar, die vom Verlag verschickt wurden (Einzelhandel, Abonnements, Lesezirkel, Bordexemplare etc.).

  • K1-Wert

    Der K1-Wert beschreibt die durchschnittliche Leserschaft einer Zeitung oder Zeitschrift. Damit er erhoben werden kann, stellt man ausgewählten Personen des weitesten Leserkreises folgende Frage: Wie viele von 12 Ausgaben der Zeitung/Zeitschrift haben Sie gelesen? Durch das Feststellen der Lesehäufigkeit kann man Kernleser (10-12 Ausgaben), häufige Leser (7-9 Ausgaben), gelegentliche Leser (5-6 Ausgaben), seltene Leser (3-4 Ausgaben) und ganz seltene Leser (1-2 Ausgaben) unterscheiden.  Mit diesen Angaben wird die Kontaktwahrscheinlichkeit eines Printmediums pro Ausgabe ermittelt. In der optimistischen Annahme, dass alle Leser ihr Leseverhalten richtig einschätzen, gibt der K1-Wert die Nettoreichweite eines Printmediums an.

    Da der K1-Wert weder den Effekt der internen noch der externen Überschneidung (Glossar!) berücksichtigt, kann er Werbetreibenden nur als grober Überblick dienen.

    Der weiteste Leserkreis (WLK)

    Der weiteste Leserkreis eines Titels umfasst alle Personen, die eine der letzten 12 Ausgaben des Titels gelesen haben.

  • Leser pro Exemplar (LpE)

    Der LpE-Wert gibt an, wie viele Leser durchschnittlich eine Ausgabe eines Printtitels lesen. Da vor allem in Mehrpersonenhaushalten oder Wartesälen einzelne Ausgaben von mehr als einer Person gelesen werden, ist dieser Wert in Summe höher als die Auflage.

    Der weiteste Kennerkreis (WKK)

    Der weiteste Kennerkreis eines Mediums umfasst alle Personen, die sich daran erinnern, diesen Titel jemals gelesen zu haben.

    Leser pro werbungführende Seite (LpwS)

    Der LpwS-Wert gibt an, wie viele Personen eine werbungführende Seite eines bestimmten Titels durchschnittlich gesehen haben. Dabei werden nur Seiten berücksichtigt, bei denen mindestens ein Viertel der Fläche von Werbung eingenommen wird.

    Leser pro Nummer / Leser pro Ausgabe (LpN/LpA)

    Der LpN-Wert bezeichnet per Definition dasselbe wie der K1-Wert, wird aber durch eine andere Methode erhoben. Daher sind die beiden Werte nicht identisch. Der LpA-Wert führt K1 und LpN in einem Wert zusammen.

Regional werben

So finden Sie die besten Zeitungen, Zeitschriften, Magazine oder Anzeigenblätter in Ihrer Stadt

  • Tageszeitungen und Anzeigenblätter sind die idealen Print-Werbemedien für lokale und regionale Werbung! crossvertise bietet Ihnen eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten in allen Städten Deutschlands in Tageszeitungen, Anzeigenblättern, Magazinen, Fachzeitschriften usw. – von der klassischen Anzeige bis zum ausgefallenen Sonderformat.

    Printwerbung punktet mit einer hohen Glaubwürdigkeit und der aktiven Nutzung durch Ihre Zielgruppe ohne Ablenkung. Print ist eines der wenigen Medien, das Ihrer Zielgruppe eine freie Wahl des Orts und der Zeit der Nutzung ermöglicht. Deshalb punktet Printwerbung mit einer hohen Akzeptanz bei den Lesern und einer überdurchschnittlichen Kontaktintensität.

    Durch die Wahl des geeigneten Printtitels und der richtigen Rubrik können Sie Ihre Werbung in Tageszeitungen und Anzeigenblättern in Ihrer Stadt zielgenau im richtigen Umfeld platzieren, um somit Ihre Zielgruppe effizient anzusprechen.

    Vorteile von lokaler Printwerbung:

    • Printwerbung sichert Ihnen eine hohe Glaubwürdigkeit!
    • So erreichen Sie Ihre Kunden ohne Ablenkung, da diese über Ort und Zeit der Nutzung selbst bestimmen können!
    • Printwerbung ist mit einer hohen Akzeptanz verbunden!
    • Sie werben immer im passenden Umfeld Ihrer Stadt, ob Wirtschaft, Freizeit, Auto oder Sonderthemen – Sie haben die Wahl!
  • Tageszeitungen

    • Tageszeitungen erscheinen täglich und beinhalten neben redaktionellen Beiträgen auch Printwerbung. Die Zeitungen richten sich mit einer umfassenden Berichterstattung an ein allgemeines Publikum.

      Tageszeitungen!

    Kundenmagazine

    • Kundenmagazine sind Printtitel, welche von Unternehmen gratis an Kunden verteilt werden. Diese dienen der Kundenbindung und behandeln inhaltlich Themen mit Bezug zum Unternehmen.

      Kundenmagazine!

    Publikumszeitschriften

    • Publikumszeitschriften sind Zeitschriften, die sich an eine breite Zielgruppe richten und kein fachspezifisches Grundwissen voraussetzen. Special-Interest-Zeitschriften werden häufig als Untergruppe der Publikumszeitschriften bezeichnet. Sie grenzen sich durch fachspezifische Themen ab, im Vergleich zu Fachzeitschriften fehlt ihnen jedoch der berufsbezogene Kontext.

      Publikumszeitschriften!
  • Fachzeitschriften


    Wochenzeitungen

    • Wochenzeitungen sind Zeitungen, die wöchentlich erscheinen und das Bindeglied zwischen Zeitschriften und Tageszeitungen bilden, wobei sie letzteren stark ähneln.

      Wochenzeitungen!

    Anzeigenblätter

    • Anzeigenblätter sind Zeitungen, die in der Regel wöchentlich erscheinen. Die Anzeigenblätter sind gänzlich aus den Werbeeinnahmen finanziert und werden daher meist kostenlos verteilt. Aus diesem Grund verfügen sie über einen sehr großen Leserkreis.

      Anzeigenblätter!
  • Gratis-Download: "ePaper Printwerbung"

    Praxisratgeber für erfolgreiche Printwerbung

    E-Reader und Tablets sind auf dem Vormarsch und digitale Publikationen werden immer beliebter – dennoch spielt die Printwerbung nach wie vor eine wichtige Rolle auf dem Werbemarkt. Der Leitfaden "ePaper Printwerbung" zeigt Ihnen, wie Sie Printwerbung gezielt für Ihre Zwecke nutzen und erfolgreich einsetzen. Dazu erhalten Sie nützliche Tipps und Tricks.

    Ihre Vorteile:

    • Kompakter Überblick
      Alles, was Sie über Printwerbung wissen müssen, kompakt zusammengefasst.
    • Einsatzgebiete und Formen
      Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Einsatzgebiete, Formen und Formate der Printwerbung vor.
    • Planung und Umsetzung
      Sie erhalten Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Planung und Umsetzung inkl. praktischer Anwendungsbeispiele.
    Leseprobe ePaper Printwerbung Inhaltsverzeichnis + Leseprobe zum Download
  • ePaper Printwerbung
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Anleitungsvideo: Erste Schritte "Printwerbung"

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Ihre Vorteile bei crossvertise:

  • alle Preise und Verfügbarkeiten zu über 12.000 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen
  • kostenlose Nutzung der Plattform mit umfangreichen Auswahl- und Planungstools
  • ausführliche Erstberatung zum Thema Printwerbung
  • alle Medien aus einer Hand
  • Printwerbung direkt online schalten oder individuellen Mediaplan von uns erstellen lassen

Besuchen Sie unseren Blog zum Thema Printwerbung unter http://erfolgreiche-printwerbung.tumblr.com

crossvertise Pressemitteilungen zu Printwerbung:

Pressemitteilung - Die Kunst der richtigen Printwerbung

Die Kunst der richtigen Printwerbung

München – August 2014. Obwohl wir uns im Internet-Zeitalter befinden, ist Printwerbung nach wie vor eine beliebte und vor allem effektive Art zu werben. Woran liegt das?

Zum einen veranlasst die hohe Glaubwürdigkeit der Printmedien werbetreibende Unternehmen dazu, Anzeigen in Printform zu schalten. Viele Menschen halten Printerscheinungen für eine verlässliche Informationsquelle und somit wirkt Werbung auf Papier authentischer als in digitaler Form. Zum anderen kann mithilfe von Printwerbung gezielt geworben werden; so erreicht Werbung in Fachzeitschriften spezielle Zielgruppen. Vertreibt ein Unternehmen beispielsweise Messer, ist es durchaus sinnvoll, eine Anzeige im ‚Messer Magazin‘ vom Wieland Verlag zu veröffentlichen.

Printwerbung ist außerdem langlebig, denn Printerscheinungen können aufgehoben und immer wieder angesehen werden. Sie haben des Weiteren eine sehr hohe Reichweite: Alleine die aktuelle Reichweite der gedruckten Zeitungen in Deutschland liegt bei 70 Prozent (Quelle: Media-Analyse 2013 Pressedatensatz II). Zeitschriften erzielen sogar eine Reichweite von 93 % (Quelle).

Was muss man jedoch für eine erfolgreiche Printwerbung, die in der Regel teuer ist, beachten?

Generell sollte man sich fragen: Was will ich mit meiner Werbe-Kampagne erreichen? Soll der Effekt kurzfristig - zum Beispiel durch das Bewerben einer bestimmten Aktion - oder langfristig - wie beispielsweise die Imageverbesserung einer Marke- sein?

Bei Ersterem empfiehlt sich auf lokaler Ebene die Beilagenwerbung. Das Werbematerial, das den Zeitungen und Zeitschriften beigelegt ist, generiert eine hohe Aufmerksamkeit. Es besteht außerdem die Möglichkeit der Empfängerselektion. Durch eine Teilbelegung können die Streuverluste durch das Werben in einem bestimmten Ort oder einem Stadtteil erheblich reduziert werden.

Bei Zweiterem sollte eine gewisse Kontinuität etabliert werden. Wirbt beispielsweise ein Unternehmen mit derselben Anzeige einmal in der Woche in einer Zeitung an der gleichen Stelle, findet dies nicht nur eine erhöhte Beachtung bei den Lesern, sondern ist durch sogenannte Staffel-Rabatte auch für das werbetreibende Unternehmen auf die einzelne Anzeige umgerechnet günstiger.

Bedeutend ist zudem die Platzierung der Werbung. Es ist möglich, sowohl die gewünschte Anzeige in einer bestimmten Rubrik der Zeitung zu schalten, als auch die Positionierung der Anzeige zu bestimmen. Eine Anzeige im oberen Teil der Zeitung generiert eine höhere Aufmerksamkeit als im unteren Teil, rechts ist aufmerksamkeitsstärker als links.

Bei crossvertise, Deutschlands größter Mediendatenbank, kann eine individuelle Printwerbe-Kampagne geplant und durchgeführt werden. crossvertise bietet eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten in allen Städten Deutschlands in Tageszeitungen, Anzeigenblättern, Magazinen, Fachzeitschriften usw. – von der klassischen Anzeige bis zum ausgefallenen Sonderformat.

Weitere Informationen über Printwerbung gibt es im Blog über Printwerbung von crossvertise.

Pressemitteilung - Tageszeitungen fördern seriöses Image

Werbung in Tageszeitungen fördert seriöses Markenimage

Zeitungen als Umfeld für Werbung tragen zu einem glaubhaften und seriösen Markenimage bei

München – Februar 2014. Mit über 32% Anteil am Gesamtwerbemarkt in Deutschland im Jahr 2013 stellt Printwerbung nach wie vor eine der wichtigsten Mediengattungen der Werbewelt dar. Besonders Tageszeitungen eignen sich, um zuverlässig breite Zielgruppen anzusprechen.

Anders als Fachzeitschriften, richten sich die Tageszeitungen mit ihrer umfassenden Berichterstattung zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Politik oder Weltgeschehen an ein allgemeines Publikum. Knapp 65% aller Deutschen über 14 Jahre lesen jede Ausgabe einer Tageszeitung, es werden also Menschen aus allen Bevölkerungsgruppen erreicht – besonders fleißige Leser sind jedoch Bildungsbürger und Besserverdiener.

Ein Grund für die hohe Effektivität von Werbung in Tageszeitungen ist die intensive Beschäftigung der Leser mit dem Inhalt. Zeitungen bilden Meinungen und informieren über Aktuelles – viele Menschen nutzen sie deshalb als primäre Informationsquelle und schenken den Inhalten und damit auch der Werbung ungeteilte Aufmerksamkeit – und das meistens morgen, noch bevor sie ihren Einkaufszettel schreiben.

Zeitungen werden als seriös wahrgenommen. Dieses Image überträgt sich auch auf Produkte und Marken, die in der Zeitung werben. Die wahrgenommene Glaubwürdigkeit und Seriösität und damit auch eine erhöhte Akzeptanz sind eine wichtige Voraussetzung für den Werbeerfolg. Geschickt gestaltete Zeitungskampagnen können die ungestützte Marken- und Produkterinnerung (engl. recall) erhöhen und zu einem positiven Image beitragen.

Doch nicht nur mit den Vorteilen als Printmedium können Tageszeitungen punkten. Oft sind die zugehörigen Online-Angebote auch im Web die erste Adresse für Informationssuchende. Laut b4p erreichen Tageszeitungen mit einer Kombination aus Online und Print sogar zusätzliche 17,4% Leser, das entspricht knapp 12,2 Millionen Menschen. Werbung in Printmedien, und gerade in Tageszeitungen wird also auch in Zukunft eine wichtige Wolle auf dem umkämpften Werbemarkt einnehmen.

Wer jetzt noch mehr über das Medium Print erfahren will, kann im Blog über Printwerbung von crossvertise noch mehr erfahren.

Pressemitteilung - Kurios: Schweinebauchanzeige

Kuriose Werbewelt: Die Schweinebauchanzeige

München – März 2014. Als Schweinebauchanzeigen werden in der Werbebranche etwas hämisch solche Anzeigen bezeichnet, die anders als hochpreisige Produkte nicht aufwendig in Szene gesetzt, sondern nur einfach abfotografiert und mit einem Preis versehen darstellen, und vorrangig dem Abverkauf von Produkten dienen. Die Abbildung des “Schweinebauchs” wurde gewählt, weil es ein typisches Produkt aus dem Supermarkt repräsentiert, dort ist der Anzeigentyp auch weit verbreitet.

Der Ausdruck wird dazu verwendet die “einfachen” Konsumanzeigen von Imagekampagnen abzugrenzen, die mit aufwändigerer Inszenierung darauf abzielen Emotionen gegenüber einer Marke oder einem Produkt zu wecken und die Kaufentscheidung der Kunden eher auf langfristige Weise beeinflussen wollen.

Studien zufolge wird Anzeigen mit festen Preisangaben mehr Vertrauen gegenüber gebracht, wohingegen Imagewerbung als sympathischer entfunden wird.

Für welche Art der Printwerbung man sich auch entscheidet: sie funktioniert. Günstig und effektiv kann man seine Zielgruppe erreichen - egal ob diese regional, national oder sogar übernational ist.

Im Blog über Printwerbung von crossvertise gibt es noch mehr Informationen rund um die Printwerbung.

Pressemitteilung - Geschichtsstunde der Printwerbung

Geschichtsstunde: The Literary Digest und der Hawthorne-Effekt

München – März 2014. Bereits 1890 gründete Isaac Funk „The Literary Digest“. Die wöchentlich gedruckte Zeitschrift bestand zu großen Teilen aus Meinungsartikeln, trug aber auch Artikel aus anderen amerikanischen sowie kanadischen und europäischen Printmedien zusammen. Nicht einmal 30 Jahre später erreichte die Zeitschrift eine Auflage von 1.000.000, eine beachtliche Anzahl für diese Zeit.

Schon früh erkannten die Verleger das Potential, durch die Schaltung von Werbung zusätzliches Geld verdienen ließ. Viele der Printanzeigen sind auch heute noch erhalten und spiegeln das soziale, wirtschaftliche und politische Umfeld zur jeweiligen Zeit wieder. So zum Beispiel auch die Anzeige von 1926 die zur richtigen Beleuchtung von Fabriken aufruft um Produktionskosten zu senken. Dieses Problem war in den 20er Jahren ein viel diskutiertes Thema, nicht nur im Umfeld der Fabriken. Heute sind die Versuche amerikanischer Psychologen in den Hawthorne-Werken noch immer bekannt. Sie wollten unter anderem herausfinden, ob die Produktionsleistung der Fabrikarbeiter tatsächlich von der Beleuchtung der Fabrik abhing.

Die Ergebnisse fielen zwar nicht so aus wie erwaret, aber eine wichtige Erkenntnis gab es trotzdem: Die Veränderung der Arbeitsleistung hing stärker von der Tatsache ab, dass die Fabrikarbeiter sich davon wussten, beobachtet zu werden, als von der Beleuchtung – heute bekannt als „Hawthorne-Effekt“.

Auch „The Literary Digest“ selbst hatte übrigens einen großen Einfluss auf die moderne Gesellschaftsforschung, insbesondere Umfrage- und Auswahltechniken: Bei einer Wählerumfrage unterliefem dem Blatt einige Fehler, sie prophezeiten dem Republikanischen Präsidentschaftskandidaten einen Wahlsieg mit 370 von 531 Wählerstimmen, ein deutliches Ergebnis. Am Ende bekam er 8 Stimmen und der Demokrat Franklin D. Roosevelt gewann die Wahl mit sehr großem Vorsprung.

Im Blog über Printwerbung von crossvertise sind weitere wissenswerte Beiträge zu finden.

Pressemitteilung - die Welt der Printwerbung beleuchtet

crossvertise beleuchtet die Welt der Printwerbung

heute: Advertorials

München – März 2014. Adverticle, Publireportage oder eben Advertorial – man findet die beliebte Form der Printanzeige inzwischen immer häufiger unter den verschiedensten Namen in Magazinen und Zeitungen. Der Name – ein Kofferwort aus advertisement „Anzeige“ und editorial „Leitartikel“ – zeigt bereits worum es geht. Werbeanzeigen werden hier geschickt im Stil der normalen Artikel erstellt – es wird der Anschein erwecket, dass der Leser einen normalen Beitrag der Redaktion liest.

Momentan nimmt diese Form der Werbung stark zu – Leser sind nämlich sehr empfänglich für die Werbebotschaft, wenn die sich im redaktionellen Umfang der Zeitung oder Zeitschrift befindet. Gerade für Leute, die ihr Produkt umfangreich präsentieren und sich dabei nicht auf einen einfachen Satz oder ein Bild beschränken wollen, sind Advertorials als Werbung genau das richtige.

Doch aufgepasst: Nach dem deutschen Recht muss eine klare Trennung von redaktionellem Inhalt und der Werbung vorgenommen werden – in der Praxis wird das jedoch nicht immer einwandfrei umgesetzt.

Im Blog über Printwerbung von crossvertise sind weitere wissenswerte Beiträge zu finden.

Pressemitteilung - Werbung ohne Streuverluste

Werbung ohne Streuverluste - gewusste wie!

München – März 2014. Natürlich möchte jeder Werbetreibende seine Zielgruppe möglichst genau erreichen. Jeder eingesetzte Euro soll dazu dienen potentielle Kunden mit der Werbebotschaft zu erreichen. Printwerbung kann dafür das optimale Mittel sein:

Regional ausgesteuerte Printwerbung ist leicht zu gestalten. Neben den tatsächlichen regionalen Zeitungen und Anzeigenblättern besitzt heutzutage nahezu jede größere Tageszeitung über einen gesonderten Lokalteil. Hier werden die Leute auch tatsächlich nur dort erreicht wo es gewünscht ist.

Gerade in Fachmagazinen lassen sich Zielgruppen besonders gezielt ansprechen. Das ist besonders interessant für Produkte mit einer sehr eingegrenzten Zielgruppe. So könnten Messerhersteller zum Beispiel in Jagdzeitschriften werben und damit optimal die gewünschte Zielgruppe erreichen ohne große Streuverluste.

In Absprache mit dem Anzeigenberater kann nicht nur das Format der Anzeige ausgewählt werden, sondern sogar genau die Stelle in einem Magazin, in der die Anzeige erscheinen soll, wodurch die Anzeige perfekt auf die Werbebotschaft abgestimmt werden kann.

Besonders für die Zielgruppe 50 plus ist Print immer noch das beste Werbemedium. Hier ist es leichter diese Zielgruppe zu erreichen als zum Beispiel über das Internet.

Im Blog über Printwerbung von crossvertise gibt es mehr über das Thema Printwerbung.

Pressemitteilung - Mit Teaser Anzeigen werben

Interesse generieren mit Teaser Anzeigen!

München – März 2014. Teaser Anzeigen sind ein beliebtes Format um neue Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen noch vor Martkeintritt bekannt zu machen.

Häufig wird dazu eine Reihe von Printanzeigen eingesetzt, die aufeinander aufbauen. Auf den ersten Plakaten wird der Konsument dabei häufig vor ein Problem gestellt oder es wird eine Frage aufgeworfen. Diese Anzeigen erhalten meistens kaum Informationen darüber wer oder was überhaupt beworben wird. Dadurch soll die Neugier geweckt und Erwartungen geschürt werden. Mit weiteren Anzeigen werden auch mehr Informationen preisgegeben.

Die Plakatmotive sind extra so gewählt, dass sie möglichst viel Spekulationsraum bieten. Häufig besteht eine Kampagne aus mehreren Anzeigen, die alle ein möglichst provokatives Statement enthalten.

Teaser Printanzeigen sind eine effektive und preiswerte Möglichkeit, um zuverlässig Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Weitere Informationen über Printwerbung gibt es im Blog über Printwerbung von crossvertise.

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