Außenwerbung

Außenwerbung
  • Außenwerbung auf einen Blick

    • Über 340.000 Außenwerbeflächen
    • Gute Aussteuerung der Zielregion
    • Schneller Aufbau einer hohen Kontaktdichte 
    • Zielgerichtete Ansprache mobiler und kaufkräftiger Zielgruppen 
    • Erzeugt unmittelbare Handlungsimpulse
    • Präsenz in der Öffentlichkeit
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    • Kostenlose Mediadaten zu mehr als 160.000 Plakatflächen
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    • Vermittlung weiterführender Leistungen
    • Plakate, Litfaßsäulen, Großflächen und viele weitere Außenwerbeflächen
    • Alle Preise und Informationen zur Außenwerbung

Allgemeines

  • Zur Außenwerbung rechnet man eine Vielzahl von Werbeformen, die sich z.B. in ihrem Format und ihrer Ausgestaltung (beleuchtet, bewegt, digital) unterscheiden. Vom klassischen Plakat bis zur Transportmittelwerbung, von den Ambient-Medien bis zu Digital-Out-Of-Home-Marketing gibt es Außenwerbung in unterschiedlichsten Formen in fast jedem Umfeld.

    So erscheint dieses Werbesegment sehr unübersichtlich und erfordert bei der Planung großes fachliches Know-How und Erfahrung.

     

  • Außenwerbung hat den Vorteil, dass die Zielgruppe direkt am Wunschort angesprochen werden kann. Zudem erreicht Außenwerbung auch Zielgruppen,  die durch ihren Medienkonsum sonst nur schwer zu erreichen sind.

    Da die Werbeaussage meist nur kurz betrachtet wird, sollte eine Außenwerbekampagne prägnant und zielgerichtet gestaltet werden.

     

Segmentierung

  • Verkehrsmittelwerbung

    Verkehrswerbung bezeichnet das Anbringen von Werbung an und in Verkehrsmitteln. Dafür werden hauptsächlich öffentliche Nahverkehrsmittel wie Busse oder Straßenbahnen, aber auch andere Fahrzeuge wie z.B. Taxis oder LKWs als Werbeträger genutzt.

    Die Werbung richtet sich insbesondere an andere Verkehrsteilnehmer und an die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel. Innenraumwerbung zielt auf die Fahrgäste ab und nutzt hierfür Plakate, Beklebungen, Bildschirme und diverse Sonderwerbeformen. So werden z.B. in Bussen und Bahnen Werbespots auf digitale Bildschirmen gezeigt. Teilweise können auch andere Werbeträger wie Zeitschriften zur Verkehrsmittelwerbung gezählt werden. Ein Beispiel stellt hier die Kundenzeitschrift der Deutschen Bahn dar.

    Gerade öffentliche Nahverkehrsmittel in Ballungszentren erzielen sehr hohe Kontaktzahlen.

     

    Ambient und Point-of-Sale

    Ambient Media bezeichnet Werbemittel, die im Außenbereich im direkten Umfeld der Zielkunden eingesetzt werden. Beispiele sind Werbeträger in Restaurants, Schwimmbädern oder Fitnessstudios. Diese Werbeträger bieten die Möglichkeit, verschiedenste Zielgruppen nahezu ohne Streuverlust anzusprechen.

    Hauptkriterium von Ambient Media ist nicht deren Format, sondern die Platzierung an geeigneten Orten. Wegen der geringen Streuverluste liegen die Tausender-Kontakt-Preise (TKPs) in der Regel über denen anderer Werbemittel.

    Als Point-of-Sale-Marketing bezeichnet man Werbung direkt am Ort des Einkaufs. Studien zeigen, dass 75% der Konsumenten die Kaufentscheidung erst im Geschäft treffen, weshalb dies der ideale Ort und Zeitpunkt für Werbung ist. Dies kann beispielsweise durch vor und in Läden positionierte Plakatwerbung oder Bildschirme mit kurzen Produktpräsentationen durchgeführt werden.

  • Plakatwerbung

    Plakatwerbung gehört zu den wichtigsten Werbeformen der Außenwerbung. Durch die verschiedenen Gestaltungsformen, die in der unten stehenden Tabelle vorgestellt werden, können unterschiedliche Effekte erzielt werden. Hinterleuchtete Plakate beispielsweise zeichnen sich dadurch aus, auch und vor allem nachts wahrgenommen zu werden, wodurch tendenziell eine junge, kaufkräftige Klientel angesprochen wird. Viele günstige Plakatformate können nur "paketweise" als Netzbuchung geordert werden, andere hingegen erlauben Einzelbelegungen und dadurch die genaueste geographische Aussteuerung aller Werbeträger. Auf der anderen Seite wird man bei den günstigeren Plakatformen mit einer höheren Kontaktzahl pro investiertem Euro rechnen können.

  • Eventmedien

    Zu den Eventmedien zählen vor allem Werbeformen, bei denen Promotion-Personal erforderlich ist. Die direkte Interaktion und uneingeschränkte Gestaltungsvielfalt dieser Werbeform ermöglichen eine große Wirkung auf die Zielgruppe. Eventmedien können z.B. bei Sportveranstaltungen oder in Fußgängerzonen eingesetzt werden. Dazu kann man z.B. Informationsstände aufbauen oder Produktproben verteilen. Da es sich in der Regel um individuelle Aktionen handelt, muss jede einzelne Maßnahme gesondert geplant werden.

  • Digital Out-of-Home-Media

    Für die Digital Out-of-Home Media (DOOH Media) werden LCD-Bildschirme an möglichst auffallenden Orten angebracht. Um das Interesse der Kunden zu steigern, besteht das auf den Bildschirmen angezeigte Programm teilweise nicht nur aus Werbung, sondern auch aus ortsrelevanten Informationen. Dadurch kann eine hohe Aufmerksamkeit bei Konsumenten erzielt werden.

    Des Weiteren bestehen im Unterschied zu anderen Out-of-Home-Medien eine sehr genaue Steuerungsmöglichkeit bezüglich Tageszeit und Dauer.

    Drei Hauptsegmente der digitalen Außenwerbung

    • Ortsbezogen: Bildschirme sind in verschiedenen Umgebungen wie U-Bahn-Haltestellen, Restaurants oder Bürogebäuden angebracht. Meist ist die Verweildauer möglicher Konsumenten hoch.
    • Einzelhandel: In Geschäften platzierte Bildschirme zeigen Werbung zu Produkten und Dienstleistungen, die im entsprechenden Geschäft erhältlich sind (POS) oder eine hohe Affinität der Besucher erwarten lassen.
    • Outdoor: Digital Out-of-Home-Media ist insbesondere in Stadtzentren oder an größeren Straßen anzutreffen und erzeugt aufgrund der Abgrenzung zu statischen Medien in der Außenwerbung eine hohe Aufmerksamkeit.

Verbände

  • Fachverband Außenwerbung

    Der Fachverband Außenwerbung e.V. (FAW) vertritt seit 1963 die Interessen der im Bereich Außenwerbung tätigen Unternehmen in wirtschaftlichen, technischen sowie rechtlichen Fragen. Auch setzt sich der Verband für die Stärkung der Außenwerbung im Werbemarkt ein. Weiterhin veranstaltet der FAW die "PlakaDiva", einen Wettbewerb, bei dem die besten Kreativ- und Planungsleistungen von Außenwerbekampagnen prämiert werden.

    Die rund 40 Mitglieder machen ca. 80% der Außenwerbungsbranche aus und sind in allen Geschäftsfeldern der Außenwerbung tätig.

    www.faw-ev.de

  • Fachverband Ambient Media

    Der Fachverband Ambient Media e.V. (FAM) wurde 2001 gegründet und hat 36 Mitglieder aus dem Ambient Media-Segment. (Stand: 04/2011).

    Die Hauptaufgabe des Verbands besteht darin, Ambient Media-Formate gegenüber anderen Medien zu positionieren. Um das zu erreichen, werden sowohl Studien zur Werbewirkung durchgeführt als auch eigene Werbekampagnen für den Einsatz von Ambient Media entworfen.

    Seit 2003 vergibt der FAM ein Qualitätssiegel, welches die ordnungsgemäße Abwicklung von Aufträgen der Mitglieder des Verbandes bestätigt. Zu den beobachteten Daten der jährlich durchgeführten Überprüfung zählen u.a. Auflagenzahlen, Standortlisten und Distributionsnachweise.

    www.fachverband-ambientmedia.de

Vermarkter

  • Ströer Out-of-Home Media

    Die Ströer Out-of-Home Media AG wurde 1990 gegründet und ist ein deutsches Unternehmen, das im Segment Außenwerbung international tätig ist.

    Ströer deckt alle Bereiche der Außenwerbung ab und hält bei Großflächen den größten Marktanteil in Deutschland. (PROMedia, Stand 12/2010)

    www.stroeer.de

  • JCDecaux

    JCDecaux ist der europäische Marktführer der Branche und in Deutschland zusammen mit dem Tochterunternehmen Wall AG einer der größten Anbieter von Außenwerbeflächen.

    www.jcdecaux.de        www.wall.de

  • Schwarz-Außenwerbung

    Schwarz-Außenwerbung bietet bundesweit über 24.000 Außenwerbeflächen an und ist insbesondere im Bereich der Großplakate einer der größten Anbieter.

    www.schwarz-aw.de

Spezialmittler

  • Im Bereich der Außenwerbung gibt es spezialisierte Agenturen, sogenannte Spezialmittler oder Spezialagenturen für Außenwerbung, die werbetreibende Unternehmen und Mediaagenturen bei der Planung und dem Einkauf von Außenwerbeflächen unterstützen. In der Regel können Spezialmittler auf das Angebot von allen Anbietern und Vermarktern zugreifen und den Kunden daher anbieterunabhängig beraten. Hierfür setzen sie spezialisierte Planungssoftware ein. Oftmals übernimmt ein Spezialmittler auch die Herstellung (z.B. Druck) und die Anbringung der Werbemittel.

    Ein Spezialmittler stellt seine Dienstleistung einem werbetreibenden Unternehmen nicht direkt in Rechnung, sondern erhält für die Vermittlung eine gesonderte Provision vom Außenwerbeanbieter, die sogenannte Spezialmittlervergütung (SMV).

    Einer der führenden Spezialmittler in Deutschland ist Jost von Brandis.

    Weitere Spezialmittler finden sie beim Fachverband für Außenwerbung.

Formen der Plakatwerbung

DefinitionFormatBelegungStandorteKostenStornofrist
Allgemeinstelle (Litfaßsäule)
Litfaßsäule, die von mehreren Advertisern gebucht werden kann, selterner Tafel1/1 bis 6/1Netzbelegung dekadenweise, teils auch wochenweiseFast alle Ortsgrößen0,70-1,18 EUR pro Bogen, Tag und Fläche60 bzw. 90 Tage
Ganzstelle (Litfaßsäule)
Litfaßsäule, die von einem Advertiser exklusiv belegt wirdi.d.R.  drei mal 4/1 bis drei mal 8/1Netz- und Einzelbelegung dekadenweiseInnenstädte, Verkehrs- knotenpunkte Einkaufszentren

6,20-52,10 EUR pro Tag und Fläche

60 bzw. 90 Tage
City-Light-Säule

vollverglaste hinterleuchtete Litfaßsäule

8/1 oder je zwei mal CLP-Plakat (s.u.)Netzbelegung wochenweiseInnenstädte

22,20-71,90  EUR pro Tag und Fläche

kein Rücktritt möglich
City-Light-Poster (CLP)

verglaste und hinterleuchtete Vitrine

CLP-Plakat 1-teilig (175cm x 118,5cm)Netzbelegung wochenweisev.a. in Orten mit über 10.000 Einwohnern8,50-26 EUR pro Tag und Flächekein Rücktritt möglich
Großflächeumrahmtes und teils beleuchtetes Plakat18/1 (252cm x 356cm)Einzelbelegung dekadenweise160.000 Standorte in ganz Deutschland3,30-46,70 EUR pro Tag und Fläche60 Tage
City-Light-Board (Mega-Lights)verglaste und hinterleuchtete Vitrine in 2,50 m Höhe18/1 (252cm x 356cm)Netzbelegung wochenweisean großen Verkehrs- knotenpunkten36-120 EUR pro Tag und Fläche60 bzw. 90 Tage
Premium Billboardverglaste und hinterleuchtete Vitrine meist mit Dreifach- Motivwechsler18/1 (252cm x 356cm)Einzelbelegung dekadenweisein Städten mit über 100.000 Einwohnern23,50-84,20 EUR pro Tag und Fläche 60 Tage
StretchBoardsehr glattes und langlebiges Plakat durch Aufspannung, teils beleuchtet18/1 (252cm x 356cm)Einzelbelegung dekadenweisev.a. in Orten mit über 10.000 Einwohnern16 EUR pro Tag und Fläche60 Tage
Panoramaflächeumrahmtes und teils beleuchtetes Plakat 36/1 (252cm x 712cm)Einzelbelegung dekadenweisev.a. an Verkehrs- knotenpunkten34 EUR pro Tag und Fläche60 Tage
Superposterumrahmte und teils beleuchtete Plakate v.a. an oberen Hausgiebeln40/1 (372cm x 526cm)Einzelbelegung dekadenweisein größeren Städten34 EUR pro Tag und Fläche60 Tage
Riesenposter (Blow Up)bedrucktes Vinylnetz an Baustellen und Hauswändenab ca. 50 qmEinzelbelegung; i.d.R. > 1Monatin Großstädtenab ca. 10.000 EUR pro Monat und Fläche90 Tage
  • G-Wert (2003 - 2012: G-Wert 2)

    Der G-Wert (kurz für Gesamtwert) gibt die Werbeleistung eines Plakats an und macht dadurch Werbeträger untereinander vergleichbar. Er bezeichnet konkret, wie viele Personen sich pro Stunde an eine durchschnittliche Werbebotschaft einer Außenwerbestelle erinnern können. Für die Berechnung wird zum einen die Zahl der Passanten (Fußgänger, Auto- und Fahrradfahrer, Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel) und zum anderen die Standortbeschaffenheit erhoben. Die Gesellschaft für Konsumforschung errechnet die Standortbeschaffenheit anhand von Kriterien wie Sichtbarkeit, Beleuchtung, Kontaktchancendauer und Ablenkung durch andere Werbeflächen. Seit 2003 werden diese Kriterien für den zurzeit gebräuchlichen G-Wert 2 aus dem sogenannten Frequenzatlas für Deutschland bezogen. Dadurch fließen nun weitere Kriterien wie soziodemographische und sozioökonomische Werte in die Bewertung ein. Man darf den G-Wert allerdings nicht mit dem Tausend-Kontakt-Preis verwechseln. Er stellt lediglich den in der Praxis verwendeten Ansatz dar, Kosten- und Nutzenerwägungen crossmedial vergleichbar zu machen. 2012 wird der G-Wert durch das PpS-System ersetzt.

  • Plakatseher pro Stelle (PpS, ab 2012)

    2012 löst die Plakatwährung Plakatseher pro Stelle deutschlandweit den G-Wert ab. Der von der Arbeitsgemeinschaft Mediaanalyse (ag.ma) erhobene Wert bezeichnet die Kontaktsumme eines Werbeträgers pro Tag. Er ist ähnlich aufgebaut wie der G-Wert. So verwendet er für die Berechnung der Passagefrequenz ebenfalls den Frequenzatlas für Deutschland und setzt vergleichbare Kriterien für die Berechnung der Standortbeschaffenheit voraus. Neu ist, dass durch GPS-Messungen und Telefoninterviews die Mobilitätsdaten von 40.000 repräsentativ ausgewählten Personen  ermittelt werden. Auf diese Weise können noch genauere Angaben über die Kontaktzahlen einzelner Plakatstellen gemacht werden.

    K-Wert

    Der k-Wert ist der Sichtbarkeitsfaktor des PpS-Wertes. Er ermittelt die Standortbeschaffenheit ähnlich wie der G-Wert und gibt die Sichtbarkeit eines Plakats als Produkt aus folgenden Parametern zwischen 0 und 1 an:

Faktoren des k-Werts

ErklärungOptimaler Wert (k-Wert = 1)Weitere Werte und minimaler Wert (k-Wert= 0 - 0,95)
Dauer der Kontaktchance

Gibt die durchschnittliche Zeit an, in der das Plakat im potentiellen Sichtfeld von Passanten ist

Mindestens 9 SekundenZwischen 5 und 9 Sekunden nur kleine Abwertungen, bei unter 5 Sekunden sinkt der Wert zügig auf 0,6
Minimaler seitlicher Abstand zum VerkehrsstromGibt an, wie weit der passierende Verkehrsstrom vom Plakat entfernt ist, sobald er auf einer Höhe mit ihm istBei bis zu 15 Metern nahe am OptimumBei mehr als 30 Metern beträgt der Wert 0,2
Verdecktheit der PlakatstelleMan unterscheidet zwischen der permanenten Verdecktheit durch ein Objekt und der Verdecktheit während eines Teils der Kontaktchancendauer ("verdeckte Zeit")Verdecktheit und verdeckte Zeit werden multipliziert; wenn beides nicht auftritt, ist der Wert maximal.Bei kompletter Verdecktheit kann der Faktor auf 0 sinken (in diesem Fall ist auch der k-Wert gleich 0 und das Plakat unbrauchbar!)
Plakatstellen im Umfeld

Ein alleinstehendes Plakat zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich als ein Plakat unter vielen

Wenn keine weiteren Plakate im Umfeld sichtbar sind

Wert sinkt mit jedem weiteren Plakat um 0.05; ab 3 zusätzlichen Plakaten bleibt der Wert bei 0.85

Winkel der Plakatstelle zur FahrbahnJe frontaler das Plakat zum Verkehrsstrom steht, desto sichtbarer ist es. Ganzstellen (von nur einem Werbetreibenden belegete Litfaßsäulen) haben immer den Wert 1.Bei einem Winkel von 60 - 90 Grad zwischen Fahrbahn und PlakatBei einem Winkel von unter 15 Grad beträgt der Wert weniger als 0,5.
Situations- und UmfeldskomplexitätEin Passant nimmt ein Plakat weniger wahr, wenn es mit anderen Reizen wie z.B. einer Ampel oder einer Sehenswürdigkeit konkurriertBei bis zu 3 zusätzlichen ReizenBei über 6 zusätzlichen Reizen kann der Wert je nach Werbeträger auf unter 0,5 sinken
BeleuchtungOb ein Plakat auch nachts wahrgenommen wird, hängt von der Beleuchtung abVon hinten beleuchtete Plakate wie die City-Light-SäulenCity-Light-PosterCity-Light-Boards oder Premium BillboardsBeleuchtete (d.h. von vorn angestrahlte) Plakate werden mit 0,9 bewertet, Plakate ohne Beleuchtung mit 0,8 
MonatDekadeBlock ATageBlock BTageBlockeTageKWWocheTage
        1 01.01. - 07.01.20137
Januar1Fr. 28.12.12 - 10.01.1314 Di. 01.01.13 - 14.01.1314 Fr. 04.01.13 - 17.01.1314 2 08.01. - 14.01.20137
 2 Fr. 11.01. - 21.01.11 Di. 15.01. - 24.01.10 Fr. 18.01. - 28.01.11 3 15.01. - 21.01.20137
        4 22.01. - 28.01.20137
Februar3 Di. 22.01. - 31.01.10 Fr. 25.01. - 04.02.11 Di. 29.01. - 07.02.10 5 29.01. - 04.02.20137
 4 Fr.01.02. - 11.02.11 DI. 05.02. - 14.02.10 Fr. 08.02. - 18.02.11 6 05.02. - 11.02.20137
        7 12.02. - 18.02.20137
 5 Di. 12.02. - 21.02.10 Fr. 15.02. - 25.02.11 Di. 19.02. - 28.02.10 8 19.02. - 25.02.20137
März6 Fr. 22.02. - 04.03.11 Di. 26.02. - 07.03.10 Fr. 01.03. - 11.03.11 9 26.02. - 04.03.20137
        10 05.03. - 11.03.20137
 7 Di. 05.03. - 14.03.10 Fr. 08.03. - 18.03.11 Di. 12.03. - 21.03.10 11 12.03. - 18.03.20137
 8 Fr. 15.03. - 25.03.11 Di. 19.03. - 28.03.10 Fr. 22.03. - 01.04.11 12 19.03. - 25.03.20137
April       13 26.03. - 01.04.20137
 9 Di. 26.03. - 04.04.10 Fr. 29.03. - 08.04.11 Di. 02.04. - 11.04.10 14 02.04. - 08.04.20137
 10 Fr. 05.04. - 15.04.11 Di. 09.04. - 18.04.10 Fr. 12.04. - 22.04.11 15 09.04. - 15.04.20137
        16 16.04. - 22.04.20137
 11 Di. 16.04. - 25.04.10 Fr. 19.04. - 29.04.11 Di. 23.04. - 02.05.10 17 23.04. - 29.04.20137
Mai12 Fr. 26.04. - 06.05.11 Di. 30.04. - 09.05.10 Fr. 03.05. - 13.05.11 18 30.04. - 06.05.20137
        19 07.05. - 13.05.20137
 13 Di. 07.05. - 16.05.10 Fr. 10.05. - 20.05.11 Di. 14.05. - 23.05.10 20 14.05. - 20.05.20137
 14 Fr. 17.05. - 27.05.11 Di. 21.05. - 30.05.10 Fr. 24.05. - 03.06.11 21 21.05. - 27.05.20137
        22 28.05. - 03.06.20137
Juni15 Di. 28.05. - 06.06.10 Fr. 31.05. - 10.06.11 Di. 04.06. - 13.06.10 23 04.06. - 10.06.20137
 16 Fr. 07.06. - 17.06.11 Di. 11.06. - 20.06.10 Fr. 14.06. - 24.06.11 24 11.06. - 17.06.20137
        25 18.06. - 24.06.20137
 17 Di. 18.06. - 27.06.10 Fr. 21.06. - 01.07.11 Di. 25.06. - 04.07.10 26 25.06. - 01.07.20137
Juli18 Fr. 28.06. - 08.07.11 Di. 02.07. - 11.07.10 Fr. 05.07. - 15.07.11 27 02.07. - 08.07.20137
        28 09.07. - 15.07.20137
 19 Di. 09.07. - 18.07.10 Fr. 12.07. - 22.07.11 Di. 15.07. - 25.07.10 29 16.07. - 22.07.20137
 20 Fr. 19.07. - 29.07.11 Di. 23.07. - 01.08.10 Fr. 26.07. - 05.08.11 30 23.07. - 29.07.20137
        31 30.07. - 05.08.20137
August21 Di. 30.07. - 08.08.10 Fr. 02.08. - 12.08.11 Di. 05.08. - 15.08.10 32 06.08. - 12.08.20137
 22 Fr. 09.08. - 19.08.11 Di. 13.08. - 22.08.10 Fr. 16.08. - 26.08.11 33 13.08. - 19.08.20137
        34 20.08. - 26.08.20137
 23 Di. 20.08. - 29.08.10 Fr. 23.08. - 02.09.11 Di. 27.08. - 05.09.10 35 27.08. - 02.09.20137
September24 Fr. 30.08. - 09.09.11 DI. 03.09. - 12.09.10 Fr. 06.09. - 16.09.11 36 03.09. - 09.09.20137
        37 10.09. - 16.09.20137
 25 Di. 10.09. - 19.09.10 Fr. 13.09. - 23.09.11 Di. 17.09. - 26.09.10 38 17.09. - 23.09.20137
 26 Fr. 20.09. - 30.09.11 Di. 24.09. - 03.10.10 Fr. 27.09. - 07.10.11 39 24.09. - 30.09.20137
        40 01.10. - 07.10.20137
Oktober27 Di. 01.10. - 10.10.10 Fr. 04.10. - 14.10.11 Di. 08.10. - 17.10.10 41 08.10. - 14.10.20137
 28 Fr. 11.10. - 21.10.11 Di. 15.10. - 24.10.10 Fr. 18.10. - 28.10.11 42 15.10. - 21.10.20137
        43 22.10. - 28.10.20137
 29 Di. 22.10. - 31.10.10 Fr. 25.10. - 04.11.11 Di. 29.10. - 07.11.10 44 29.10. - 04.11.20137
November30 Fr, 01.11. - 11.11.11 Di. 05.11. - 14.11.10 Fr. 08.11. - 18.11.11 45 05.11. - 11.11.20137
        46 12.11. - 18.11.20137
 31 Di. 12.11.-21.11.10 Fr. 15.11. - 25.11.11 Di. 19.11. - 28.11.10 47 19.11. - 25.11.20137
 32 Fr. 22.11. - 02.12.11 Di. 26.11. - 05.12.10 Fr. 29.11. - 09.12.11 48 26.11. - 02.12.20137
Dezember       49 03.12. - 09.12.20137
 33 Di. 03.12. - 12.12.10 Fr. 06.12. - 16.12.11 Di. 10.12. - 19.12.10 50 10.12. - 16.12.20137
 34 Fr. 13.12. - 26.12.11 Di. 17.12. - 30.12.14 Fr. 20.12.13 - 02.01.1414 51 17.12. - 23.12.20137