Sie interessieren sich für Werbung in Computer Bild? Hier finden Sie alle Mediadaten inkl. Anzeigenpreise und weitere Infos zu Auflage, Anzeigenformate, Erscheinungstermine usw. Informieren Sie sich über alle Möglichkeiten und stellen Sie Ihre Wunsch-Anzeige in wenigen Schritten zusammen.
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Jede Buchung wird von Ihrem Mediaberater nochmal geprüft. Dieser betreut Sie während der Kampagne und steht bei Fragen zur Verfügung.
Sichern Sie sich Ihren Wunsch-Standort sofort auch ohne fertiges Print-Motiv. Dieses können Sie später bequem in Ihrem Kundenkonto hochladen.
Nach der Buchung erhalten Sie die Spezifikationen direkt zugeschickt, wie Ihr Motiv gestaltet sein sollte. Auf Wunsch können Sie die Kreation dazu buchen.
In Zeitschriften und Magazinen stehen Ihnen viele unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Anzeige zur Verfügung. Diese wirken sich unterschiedlich stark auf den jeweiligen Preis Ihrer Anzeige aus.
Anzeigen werden i.d.R. seitenteilig berechnet z.B.: 1/3-Eckfeldanzeige, 1/1-Ganzseite, 1/2-Seite, 1/4-Seite, usw.
... dem Zeitschrift-/Magazinsegment
Anzeigenpreise werden je nach Reichweite, Auflage und Bekanntheit der Zeitschrift/des Magazins ermittelt - je bekannter die Zeitschrift/das Magazin, desto höher der Anzeigenpreis.
... Format und Platzierung
Je nach Größe und Platzierung Ihrer Werbeanzeige im jeweiligen Printformat kommen unterschiedlich hohe Kosten auf Sie zu. Auch Sonderformate wirken sich auf den Preis Ihrer Anzeige aus.
... Farbwahl der Anzeige
Grundsätzlich kann zwischen dem üblichen Farbangebot 4C, 3C, 2C und SW gewählt werden. Bei Zeitschriften und Magazinen ist ein Vielfarbdruck üblich. Je nach Farbwahl hat dies Auswirkungen auf den Preis.
COMPUTER BILD begleitet seine Leser bei der fortschreitenden Digitalisierung des Alltags. Als vertraute und starke Marke gibt sie selbstbewusst klare Empfehlungen und Einschätzungen zu Technik-Trends. PCs, Notebooks und Smartphones definieren dabei nur ihre Wurzeln, nicht aber ihre Grenzen. Vielmehr betrachtet COMPUTER BILD alle Aspekte der Connected World, und berichtet von der vernetzten Küchenmaschine und vom Connected Car ebenso wie über Netzpolitik und Apps.
COMPUTER BILD ist der Kompass für die digitale Welt und steht für:
DAS DIGITALE LEBEN - COMPUTER BILD liebt digitale Technik, die das Leben leichter macht egal, ob "Wearables", intelligente Fahrsysteme oder Geräte fürs vernetzte Zuhause. Dafür gibt es Themen-Specials wie "eGarden", "Connected Sports" in Zusammenarbeit mit SPORT BILD und "Connected Car" gemeinsam mit AUTO BILD.
AKTUALITÄT - COMPUTER BILD erscheint alle 14 Tage und bietet News, Tests, Ratgeber und Hintergrundwissen zu den Bereichen Computer, Hardund Software, Apps, Internet, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Außerdem findet der Leser hier ständig aktualisierte Bestenlisten der beliebtesten Top-Produkte - jeweils mit Testnoten.
VERSTÄNDLICHKEIT - COMPUTER BILD ist voraussetzungsfrei und übersichtlich. Klare Heftstrukturen, logisch aufbereitete Tabellen und eine verständliche Sprache führen Einsteiger und Fortgeschrittene Schritt für Schritt ans Ziel.
EXKLUSIVITÄT UND QUALITÄTSJOURNALISMUS - COMPUTER BILD hat die neueste Technik früher als alle anderen und prüft, was sie wirklich taugt. COMPUTER BILD warnt nicht nur vor Sicherheitslücken, betrügerischen Maschen auf Online-Portalen oder gefährlicher Software, sondern bietet Lesern schnelle Abhilfe - und deckt mit investigativer Recherche handfeste Skandale auf.
KOMPETENZ - COMPUTER BILD testet so gründlich wie keine andere Technik-Zeitschrift. Die aufwendigen Produkttests im eigenen Labor und bei renommierten Testinstituten ergeben eindeutige Testnoten und geben dem Leser eine klare Orientierung beim Produktkauf.
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MEHRWERT - COMPUTER BILD bietet seinen Lesern in jeder Ausgabe exklusive Vorteilsaktionen mit renommierten Partnern. Die Palette reicht vom 20-Euro-Gutschein für ein Fotobuch über eine lebenslang nutzbare Gratis-Online-Festplatte bis zum sensationell günstigen Handy-Vertrag. Außerdem gibt's im COMPUTER BILD-Vorteil-Center hochwertige Software kostenlos zum Download, Premium-Apps für Smartphones sowie Hörbücher und eBooks.
COMPUTER BILD - Europas Nr. 1
Klassische Print-Anzeigenformate wie 1/2- oder 1/1-Seite sind dem Leser bereits bekannt und werden nicht als störend empfunden. Nutzen Sie dieses Potenzial, um schnell und einfach die Aufmerksamkeit der Leser zu wecken.
Um sich besser von anderen Werbeanzeigen abzusetzen, können Sie Sonderanzeigenformate in Magazinen und Zeitschriften nutzen. Durch eine auffällige und variierende Anordnung im Printsegment wecken Sie gezielt die Aufmerksamkeit der Leser.
Nutzen Sie die Vielfalt von Beiheftern, Beikleber & Co für einen besonders auffälligen Werbeauftritt. Diese bieten Ihnen viele verschiedene Möglichkeiten Ihre Printanzeige zu einem wahren Blickfang zu machen.
Diese Kosten/Preise fallen bei der Buchung von Printwerbung an
Die Kosten für die Schaltung von Printwerbung hängen von vielen Faktoren ab, wie z. B. dem Format, der Platzierung oder Farbigkeit. Außerdem ist der Preis von der Bekanntheit und Reichweite des Printmediums abhängig.
Beachten Sie auch die Kosten, die für die Gestaltung der Anzeige anfallen. Sie können Ihr Anzeigenmotiv entweder selbst erstellen oder die Gestaltung hier bei crossvertise beauftragen.
Beachten Sie: Reine Textanzeigen wie Traueranzeigen oder Annoncen
können Sie bei uns leider nicht buchen. Dafür müssen Sie sich direkt an den jeweiligen Verlag wenden.
In unserem Print-Planungstool können Sie aus allen verfügbaren Printmedien wählen, Preise vergleichen und Ihre Printwerbung direkt online buchen.
Die klassische Print-Anzeige unterscheidet sich durch folgende Kriterien:
Seitenformat: Bei Magazinen ist der Preis einer Anzeige maßgeblich vom Seitenanteil abhängig. So gibt es z. B. halbseitige (1/2), ganzseitige (1/1) und doppelseitige (2/1) Anzeigen. Anders in Zeitungen: Dort belegt eine Anzeige eine feste Anzahl von Spalten. Der Preis berechnet sich aus dieser Anzahl * der gewünschten Höhe der Anzeige in mm * dem Preis pro mm.
Anschnitt oder Satzspiegel: Ist eine Anzeige im Satzspiegel platziert, so wird der weiße Rand, der sich um die Textseite befindet auch um die Anzeige platziert. Bei einem Anschnitt bedeckt die Anzeige die Seite bis zum Seitenrand. Die Anzeige muss hierbei etwas größer entworfen werden, da ein zusätzlicher Schnittrand berücksichtigt werden muss.
Neben den klassischen Anzeigen gibt es zahlreiche Sonderformate (AdSpecials), die hohe Aufmerksamkeitswerte erzielen, in der Produktion sowie Belegung jedoch entsprechend kostspieliger sind und eine aufwendigere Planung erfordern. Eine Übersicht über AdSpecials im Printbereich bieten Die Zeitungen oder Media Impact.
Häufig verwendete Sonderwerbeformen sind z. B.:
Die klassische Print-Anzeige unterscheidet sich durch folgende Kriterien:
Seitenformat: Bei Magazinen ist der Preis einer Anzeige maßgeblich vom Seitenanteil abhängig. So gibt es z. B. halbseitige (1/2), ganzseitige (1/1) und doppelseitige (2/1) Anzeigen. Anders in Zeitungen: Dort belegt eine Anzeige eine feste Anzahl von Spalten. Der Preis berechnet sich aus dieser Anzahl * der gewünschten Höhe der Anzeige in mm * dem Preis pro mm.
Anschnitt oder Satzspiegel: Ist eine Anzeige im Satzspiegel platziert, so wird der weiße Rand, der sich um die Textseite befindet auch um die Anzeige platziert. Bei einem Anschnitt bedeckt die Anzeige die Seite bis zum Seitenrand. Die Anzeige muss hierbei etwas größer entworfen werden, da ein zusätzlicher Schnittrand berücksichtigt werden muss.
Neben den klassischen Anzeigen gibt es zahlreiche Sonderformate (AdSpecials), die hohe Aufmerksamkeitswerte erzielen, in der Produktion sowie Belegung jedoch entsprechend kostspieliger sind und eine aufwendigere Planung erfordern. Eine Übersicht über AdSpecials im Printbereich bieten Die Zeitungen oder Media Impact.
Häufig verwendete Sonderwerbeformen sind z. B.:
Der Kreativität freien Lauf lassen
Bei der Gestaltung einer Printanzeige sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Jedoch gilt es einige Besonderheiten zu beachten, z. B. bei Druck, Platzierung und Farbwahl. Außerdem wird die Anzeigengröße je nach gebuchtem Anzeigenformat auf eine bestimmte Größe begrenzt. Neben den klassischen Anzeigen werden noch zahlreiche Sonderformate angeboten. Diese sind zwar meist etwas kostspieliger, aber der Kreativität wird noch mehr Freiraum gegeben.
1. Druck
Bei der Gestaltung einer Werbeanzeige ist zwischen Anschnitt und Satzspiegel zu unterscheiden. Ist eine Anzeige im Satzspiegel platziert, so wird der weiße Rand, der sich um die Textseite befindet auch um die Anzeige platziert. Beim Anschnitt bedeckt die Anzeige die Seite bis zum Seitenrand. Die Anzeige muss hierbei etwas größer entworfen werden, da ein zusätzlicher Schnittrand berücksichtigt werden muss. Außerdem sollte das Format der Druckdatei als PDF-Datei angelegt werden, inklusive Einbindung aller verwendeten Schriften, Bilder, Grafiken.
Achtung: Zeitungen werden aus produktionstechnischen Gründen immer im Satzspiegel gedruckt. Je nach Zeitungsformat ergeben sich unterschiedliche Satzspiegel.
2. Platzierung
Die Platzierung einer Anzeige auf einer bestimmten Seite ist meist nur zu gesonderten Konditionen buchbar. Häufig verwendete Sonderplatzierungen sind z. B.:
3. Farbwahl
In Zeitschriften ist ein Vierfarbdruck (CMYK) üblich, bei Zeitungen hingegen ein Schwarz-Weiß-Druck. Neben dem üblichen Farbangebot von 4C, 3C, 2C und SW sind Duftlacke, Hochglanzanzeigen oder Neondrucke heute beinahe alltäglich. Gezielte Perforationen, transparente Papiere oder Papiere mit besonderer Oberflächenveredelung (z. B. Sand- oder Velourpapier) werden mittlerweile auch gerne verwendet. Die Wahl der Farbigkeit hat zumeist Auswirkungen auf den Preis.
Mit unserem Print-Planer kannst du deine Printwerbung ganz einfach selbst buchen.
So kommt deine Printanzeige rechtzeitig in die Zeitung / Zeitschrift
Die Planung und Buchung von Printwerbung erfordert eine gewisse Vorlaufzeit, abhängig von gewähltem Printtitel und den Veröffentlichungsterminen. Nur dann ist sichergestellt, dass alle Schritte – von der Gestaltung bis zur Platzierung – rechtzeitig abgeschlossen werden.
Die genauen Fristen für den Anzeigenschluss können je nach Medium und Publikation variieren. Hier sind die typischen Anzeigenschlusszeiten für verschiedene Werbeformen:
Tageszeitungen
Wochenzeitungen
Monatliche Magazine
Wöchentlich erscheinende Magazine
Die genauen Vorlaufzeiten werden Ihnen bei der Buchung / Anfrage im Warenkorb angezeigt.
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Motive zu Ihrem Auftrag hochladen:
Nachdem Ihr Mediaberater den Motiv-Upload geprüft hat, müssen Sie nur noch die Druckfreigabe erteilen:
Das sind die Anforderungen an Ihre Print-Anzeige
Nach Ihrer Buchung bzw. nach Ihrer Anfrage erhalten Sie von uns die genauen Maße und Anforderungen.
In der Regel werden die Werbemittel in Zeitungen im Satzspiegel gedruckt, das heißt mit einem weißen Rand. In Zeitschriften werden sie im Anschnitt gedruckt, das heißt ohne Rand. Hier ist aber aus technischen Gründen ein Beschnitt von einigen Millimetern zu berücksichtigen.
Die genauen technischen Angaben / Druckspezifikationen schickt Ihnen Ihr Mediaberater bzw. Ihre Mediaberaterin nach der Buchung bzw. nach Ihrer Anfrage zu.
Bei Sonderformaten ist das möglich
Die Platzierung einer Anzeige auf einer bestimmten Seite ist meist nur zu gesonderten Konditionen buchbar. Häufig verwendete Sonderplatzierungen sind z. B.:
Auf Anfrage platzieren wir Ihre Printanzeige auch in bestimmte Rubriken (z. B. Mode, Sport, Politik etc.).
Keine Buchung von reinen Textanzeigen möglich
Reine Textanzeigen / Fließtextanzeigen in Printmedien wie Tageszeitungen, Wochenzeitungen oder Anzeigenblätter können NICHT bei crossvertise geschaltet werden. Dazu zählen u.a.:
Zur Buchung dieser Anzeigen wenden Sie sich direkt an den jeweiligen Verlag.
Persönlicher Kontakt statt Callcenter: Sie werden individuell betreut von erfahrenen Beratern mit Hintergrund aus Agentur, Print-Vermarktung oder Media-Strategie.
crossvertise wertet Wettbewerberaktivitäten, Spendings und Markttrends aus - so können Sie datenbasiert entscheiden.
Auf Wunsch unterstützen wir bei der Erstellung Ihrer Print-Anzeige.
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