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Mobilewerbung: Kosten, Segmentierung und Preise

Auf mehr als 1.300 Mobile-Seiten und Apps Werbung schalten!

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  • Mobilewerbung - unterwegs alle erreichen

    Mobile-Marketing umfasst alle Marketingmaßnahmen, in die mobile Endgeräte einbezogen sind. Der Markt für Mobile-Werbung ist noch relativ jung, allerdings wächst er durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones schnell an. Durch Mobilewerbung können Werbebotschaften in jede Art von mobilen Inhalten, wie z.B. Anwendungen (Apps), Nachrichten, Internetseiten oder Spiele eingebunden werden.

    Auf www.crossvertise.com können Sie Kosten von Mobile Werbung für eine Vielzahl von mobilen Webseiten und Apps vergleichen. Die Kosten für Mobile Werbung unterscheiden sich dabei teils sehr stark. In unserer Übersicht aller mobilen Webseiten und Apps können Sie aus allen verfügbaren Mobile-Medien wählen, Preise vergleichen und direkt Mobilewerbung schalten.

    Vorteile von Mobilewerbung

    • Gezielte und individuelle Ansprache der Zielgruppe durch Targeting
    • Hohe Kontaktintensität durch Interaktivität
    • Freie Wahl von Ort und Zeit der Nutzung
    • Erzeugt unmittelbare Handlungsimpulse

Beispiel-Kampagnen für Mobilewerbung

Wie geht man bei Mobile-Kampagnen am besten vor? Verschaffen Sie sich einen Eindruck und laden Sie sich unsere Beispiel-Kampagnen herunter:

PDF Download Beispiel-Kampagnen
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Die entscheidenden Vorteile von Mobile-Werbung!

  • Mobile hat Potenzial

    Mobile ist ein stark wachsendes Segment! Die Verbreitung von Smartphones und Tablets hat in den letzten Jahren enorm zugelegt.
  • Mobile ist flexibel

    Mobile-Werbung kann besonders gut an den Standort und das Nutzungsverhalten von Konsumenten angepasst werden!
  • Mobile erzeugt Handlungen

    Durch Interaktivität entsteht eine hohe Kontaktintensität. Das führt zu unmittelbaren Handlungsimpulsen!
  • Mobile verkauft direkt

    Neue Handy-Bezahlmethoden senken die Hürden zum Kauf. Erzielen Sie mit Mobile-Werbung direkte Verkäufe immer einfacher und schneller!
  • Mobile bietet mehr

    Platzieren Sie Ihre Werbebotschaft in Apps, Nachrichten, mobilen Internetseiten oder Spielen. Ihre Möglichkeiten sind sehr vielfältig!
  • Mobile punktet lokal

    Erreichen Sie Ihre Zielgruppe mit Mobile-Werbung vor Ort in Ihrem direkten Verkaufsumfeld mit Location Based Advertising durch GPS-Tracking oder Bluetooth.

So schalten Sie Mobilewerbung schnell und günstig direkt online!

Nutzen Sie unser einfaches Planungstool für Ihre Mobilewerbung!

In nur 3 Schritten buchen Sie bequem Ihre In-App-Werbung.

Mobilewerbung buchen - Schritt 1 1. Suchen & Finden
  • Suche nach Name, Vermarkter, Preistyp, Sachgruppe und Formattyp
Mobilewerbung buchen - Schritt 2 2. Auswahl & Warenkorb
  • Webseite/App & Rubrik wählen
  • Werbeformat auswählen
  • Start- und Enddatum angeben
  • Auswahl zum Warenkorb hinzufügen
Mobilewerbung buchen - Schritt 3 3. Buchung & Check-Out
  • sofort buchen oder anfragen, um mögliche Rabatte zu erhalten
  • Werbemittel hochladen
  • Werbemittelerstellung zusätzlich buchbar

Darum ist Mobilewerbung sinnvoll!

  • Zielgenaue und ortsunabhängige Kundenansprache

    Ein großer Vorteil des Mobile-Marketings ist, dass die Werbung besonders gut an Konsumenten, an ihren Standort und ihr Nutzerverhalten angepasst werden kann. Die Möglichkeit, mit dem Handy zu bezahlen, senkt die Hürden bis zum Verkauf eines Produkts. So können Sie direkte Verkäufe immer einfacher und schneller erreichen.

    Vielseitige Anwendung

    Platzieren Sie Ihre Werbebotschaft in Apps, Nachrichten, mobilen Internetseiten oder Spielen. Ihre Möglichkeiten sind sehr vielfältig!

    Ständige Erreichbarkeit

    Wenn ein Mobile-Nutzer eine Kaufentscheidung getroffen hat, kann er diese sofort durchführen. Ansonsten könnte die Kaufabsicht beim potenziellen Kunden in Vergessen. Auch erreichen durch die ständige Erreichbarkeit deutlich höhere Klickraten von Mobile Display gegenüber stationären Kampagnen.

    Lokaler Bezug

    Mit Mobilewerbung erreichen Sie lokal sehr viele Mobile-Nutzer, denn Nutzer honorieren aktuellen und lokalen Content mit deutlich besseren CTRs. Mit Location Based Advertising durch GPS-Tracking oder Bluetooth erreichen Sie Ihre Zielgruppe vor Ort in Ihrem direkten Umfeld. So könnte beispielsweise ein Einzelhändler in der näheren Umgehen seines Geschäfts Produkte bewerben, sodass ein potenzieller Kunde von der Möglichkeit erfährt, direkt in der Nähe diese Produkte erwerben zu können.

  • Möglichkeit der Personalisierung

    Mithilfe von Mobilewerbung können Sie Ihre Werbung speziell auf Ihre Kunden mit Informationen und Inhalten zuschneiden. Es können leicht die jeweiligen Interesse und das Kaufverhalten der Empfänger berücksichtigt werden. Den Käufern von Lederhosen werden beispielsweise andere SMS/ MMS zugeschickt als Kunden mit Interesse an Fußball-Produkten.

    Detaillierte Auswertungsmöglichkeiten

    Mit Mobile-Werbung können Sie wie bei Onlinewerbung detailliert den Erfolg einzelner Maßnahmen messen. Jede Homepage bietet eine Option zur Analyse von Besuchern und Quellen. Weiterhin ermöglichen Analyse-Tools wie Google Analytics den Quantitäts- und Qualitätsfaktor von Mobile-Werbung auszuwerten.

    Schnell wachsender Markt

    Mobile ist ein stark wachsendes Segment! Die Verbreitung von Smartphones und Tablets hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Die mobile Leserschaft der Apps und mobilen Seiten hat sich im Vergleich zum Vorjahr 2013 auf täglich 150.000 Seitenaufrufe verdreifacht (Quelle). Diese Entwicklung sollten Sie unbedingt in Ihrem Media-Mix bedenken.


Das gibt es bei Mobilewerbung zu beachten!

Bei der Versendung von Werbung per SMS- und MMS-Nachrichten sollte beachtet werden, dass diese als elektronische Post gelten und es deshalb eine vorherige Einwilligung der Adressaten bedarf. Denn SMS- und MMS-Nachrichten werden wie E-Mails im Speicher des Endgerätes abgelegt und füllen diesen dauerhaft, solange der Nutzer keine manuelle Löschung der betreffenden Nachrichten durchführt. Noch nicht eindeutig geklärt ist die rechtliche Situation dagegen bei Push- und Bluetooth-Nachrichten, die zwar auf dem Bildschirm des mobilen Endgerätes angezeigt werden, hiernach aber, im Gegensatz zu E-Mails, SMS- und MMS-Nachrichten, nicht im Speicher des Endgerätes verbleiben.

Die Positionierung von Mobilewerbung setzt eine gezielte Auswertung von Personendaten (Name, Email-Anschrift, Beruf, Hobbys, Alter, Geschlecht etc.) voraus. Die Nutzung solcher Daten unterliegen in Deutschland strengen gesetzlichen Anforderungen. Diese personenbezogenen Daten dürfen nur erhoben werden, soweit gesetzliche Vorschriften dies ausdrücklich erlauben oder der Adressat eingewilligt hat. Diese Vorgehensweise ist beispielsweise notwendig für die Platzierung von Cookies oder der Nutzung von Daten aus Online-Nutzerprofilen.

Standortbezogene Daten im Rahmen des Location Based Advertising (LBA) dürfen nur anonymisiert oder wiederum nach entsprechender Einwilligung seitens des Adressaten verwendet werden. So muss der Nutzer beispielsweise grundsätzlich bei jeder Feststellung seines Standortes per Textmitteilung informiert werden. Bei der Übermittlung der Standortinformation an einen Dritten verlangt die gesetzliche Regelung sogar eine schriftliche Einwilligung. Zudem gilt, dass auch nach der Einwilligung des Nutzers die Möglichkeit gegeben werden muss, die Verarbeitung der Standortdaten zeitweilig zu verbieten.

Schließlich sollte beachtet werden, dass in der Mobilwerbung das Konkurrenzausschluss-Prinzip gilt.

  • Unsere Expertin für Mobilewerbung

    Juliane Weise im Interview


    Was zeichnet dich als Expertin für Mobilewerbung aus?

    Beginnend mit meiner Ausbildung im Bereich Online- und Mobilemarketing verfüge ich mittlerweile über 4 Jahre Erfahrung im Verkauf sowie der Planung und Optimierung von Mobilewerbung. Durch weitere drei Jahre bei einem Vermarkter kenne ich den Markt gut, kann Chancen und Risiken einer Mobilekampagne sehr gut einschätzen und unsere Kunden dadurch optimal beraten.

    Was begeistert dich persönlich an Mobilewerbung?

    Mobilewerbung unterliegt einem stetigen Wandel. Es ist ein noch relativ neuer Bereich, der sich durch ständige Neu- und Weiterentwicklung auszeichnet, was mich sehr begeistert. Gleichzeitig faszinieren mich die schier unendlichen Möglichkeiten des Targetings, ebenso wie das exakte Tracking. In Echtzeit können Kampagnen analysiert, weiterentwickelt und optimiert werden. Mobilewerbung ist wortwörtlich immer in Bewegung, sodass es nie langweilig wird.

    Welche andere Werbeform lässt sich optimal mit Mobilewerbung verknüpfen?

    Mobilewerbung ist vielseitig einsetzbar. Gerade bei der Umsetzung einer umfangreichen Branding-Kampagne zum Imageaufbau ist eine Kombination mit anderen Medien oftmals nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll.

    Was sind die 3 wichtigsten Dinge, die man deiner Meinung nach bei der Planung von Mobilewerbung beachten sollte?

    • Kreation auffälliger, inhaltsstarker und für die Zielgruppe relevanter Werbemittel.
    • Verlinkung auf eine nutzerfreundliche Landingpage, die intuitiv bedienbar ist und schnell lädt.
    • Probieren Sie mal was neues und seien Sie experimentierfreudig – es lohnt sich!

    Bist du selbst viel mit dem Handy im Internet unterwegs? Wenn ja, was muss eine Mobilewerbung haben, damit sie dich anspricht?

    In Zeiten von Smartphones und mobilem Internet bin ich natürlich auch privat viel im Internet unterwegs. Mobilewerbung mit relevanten und ansprechenden Inhalten überzeugt mich dabei besonders. Natürlich muss auch ein grundsätzliches Interesse am beworbenen Produkt und der Werbebotschaft bestehen. Ebenso sollte die Aussendung der Werbung in Maßen erfolgen – eine Reizüberflutung, sowohl quantitativ als auch optisch, schreckt mich eher ab. Gleichzeitig ist es natürlich auch wichtig, dass mich die Werbung zum richtigen Zeitpunkt erreicht.

    Welchen Vorteil habe ich, wenn ich Mobilewerbung bei crossvertise buche?

    Neben geballtem Fachwissen sowie persönlicher Beratung bieten wir bei crossvertise auch Top-Konditionen. Egal ob Sie in einzelnen Apps oder in einem Display-Netzwerk werben möchten – bei uns finden Sie alles gebündelt.

    Mehr zum Thema Onlinewerbung finden Sie in unserem FAQ-Bereich!

  • Juliane Weise

    Juliane Weise

    Mediaplanung und -Einkauf

    Kontakt


Kennzahlen von Mobilewerbung

  • Ad Impressions

    Jeder Aufruf einer Seite mit einem bestimmten Werbemittel verursacht eine Ad Impression. Da Werbebanner flexibel gebucht werden können, d.h. zum Beispiel nur abends, ist nicht jeder Aufruf der werbeführenden Seite gleichzeitig eine Ad Impression. Wird die Werbefläche eines Seitenbetreibers dagegen z.B. ganztägig belegt, ist die Anzahl der Seitenaufrufe und der Ad Impressions über diesen Zeitraum gleich.

    Unique Mobile User

    Zu den Unique Mobile Usern gehören alle Personen, die in den letzten 30 Tagen mit dem Mobiltelefon eine Internetseite aufgerufen haben - in Deutschland sind dies derzeit ca. 10 Millionen.

  • App-Downloads

    Im Mobilebereich kann Werbung besonders gezielt über sogenannte Apps (Applications) geschaltet werden, da diese oft themenspezifisch sind - allein für das iPhone gibt es fast eine halbe Million Apps, von Spielen über Wörterbücher bis hin zu Kalorienzählern. Ein einfaches Abrechnungsmodell beim App-Advertising basiert auf der Anzahl der Downloads einer App.

    Click-Through-Rate (CTR)

    Die Click-Through-Rate gibt an, wie viele Klicks eine Werbeanzeige pro Seitenaufruf erhält. Standardbanner auf für Smartphones angepassten Internetseiten generieren einen vielfach höheren CTR-Wert als solche auf gewöhnlichen Seiten, sind in der Regel allerdings auch teurer.

     

Medienübergreifende Kennzahlen

  • Bekanntheitsgrad

    Der Bekanntheitsgrad einer Marke bezeichnet den Anteil der Personen, die diese Marke dem Namen nach kennen bzw. schon mit ihr in Kontakt gekommen sind. Man kann zwischen ungestütztem und gestütztem Bekanntheitsgrad unterscheiden: Mit der ungestützten Bekanntheit bezeichnet man den Anteil der Personen, die sich aktiv an ein Medium erinnern (Welche Waschmittel kennen sie?). Die gestützte Bekanntheit bezieht auch diejenigen Personen ein, die ein Medium wiedererkennen (Kennen Sie Persil?). Da der gestützte Bekanntheitsgrad in der Regel deutlich höher als der ungestütze ist, muss man genau darauf achten, wie ein Bekanntheitsgrad ermittelt wurde.

    Der Bekanntheitsgrad eines Mediums spielt bei Kaufentscheidungen oft eine zentrale Rolle. Das  sogenannte AIDA-Modell veranschaulicht  4 Phasen, die zur Kaufentscheidung führen sollen. Bevor ein Kunde ein Produkt erwirbt, muss seine Aufmerksamkeit auf das Produkt gelenkt werden. Der Bekanntheitsgrad trägt wesentlich zur erstrebten Aufmerksamkeit bei. Daher gilt im Modell: Je höher der Bekanntheitsgrad, desto höher die Kaufwahrscheinlichkeit.

  • Gross Rating Point (GRP)

    Neben Nettoreichweite und Durchschnittskontakten ist der GRP einer der am häufigsten genutzten Werte bei der Mediaplanung. Er wird berechnet, indem der prozentuale Wert der Nettoreichweite (d.h. Anteil der Nettoreichweite an der Zielgruppe) mit den Durchschnittskontakten multipliziert wird.

    Hat eine Werbekampagne z.B. 50% ihrer Zielgruppe mindestens einmal erreicht und die Anzahl der Durchschnittskontakte ist 4 (d.h. im Schnitt ist eine Person 4 mal von einem Werbemittel der Kampagne erreicht worden), so berechnet sich der GRP als 50 X 4 = 200.

  • Interne Überschneidung

    Die interne Überschneidung bezeichnet die Überschneidung der Nutzer verschiedener Ausgaben desselben Werbeträgers.

    Medien, die einen hohen Stammleseranteil haben, d.h. schwach kumulieren, haben eine hohe interne Überschneidung. Mit diesen Medien kann man kein großes Reichweitenwachstum erzielen, erreicht jedoch viele Personen öfters.

    Medien, die einen geringen Stammleseranteil haben, d.h. stark kumulieren, haben eine geringe interne Überschneidung. Entsprechend kann man durch Mehrfachschaltung in einem solchen Medium ein hohes Reichweitenwachstum erzielen, erreicht seine Zielpersonen aber weniger oft.

  • Externe Überschneidung

    Die externe Überschneidung bezeichnet die Überschneidung der Nutzung verschiedener Werbeträger. Schaltet man also Anzeigen in zwei Werbeträgern mit relativ hoher externer Überschneidung wie z.B. Bild und Auto Bild, so erzielt man ein geringes Reichweitenwachstum, erreicht seine Zielpersonen aber häufig. Entsprechend resultiert aus Anzeigenschaltung in zwei Werbeträgern mit geringer externer Überschneidung ein hohes Reichweitenwachstum bei geringer Kontaktzahl pro Zielperson.

  • Der weiteste Benutzerkreis

    Der weiteste Nutzerkreis (WNK) eines Mediums umfasst alle Personen, die dieses Medium in den letzten 12 (Print) bzw. 14 (TV und Radio) Erscheinungsintervallen benutzt haben. Im Printbereich spricht man vom weitesten Leserkreis, beim Fernsehen vom weitesten Seherkreis und beim Radio vom weitesten Hörerkreis.

  • Der weiteste Kennerkreis (WKK)

    Der weiteste Kennerkreis eines Mediums umfasst alle Personen, die sich daran erinnern, dieses Medium jemals konsumiert haben.

  • Reichweite

    Die Reichweite eines Werbeträgers umfasst den Anteil der Personen, die in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit diesem Werbeträger hatten. Die Reichweite kann dabei auf die Gesamtbevölkerung oder auf eine bestimmte Zielgruppe bezogen werden. Je nach Art des Werbeträgers gibt es unterschiedliche Daten für die Ermittlung der Reichweite. Beim Fernsehen ist dies z.B. die Einschaltquote, bei Printmedien die verbreitete Auflage.

  • Nettoreichweite

    Die Nettoreichweite gibt an, wie viele Personen mit einem bestimmten Werbemittel bzw. einer Werbung mindestens einmal in Kontakt kamen. Dabei spielt es keine Rolle, in welchen Werbeträgern wie viele Kontakte entstanden sind, da nicht die Kontakte, sondern die Personen gezählt werden.

  • Bruttoreichweite

    Im Unterschied zur Nettoreichweite wird bei der Bruttoreichweite die Summe der einzelnen Reichweiten mehrerer Werbeträger gebildet. Da es dabei in der Regel zu Überschneidungen kommt, ist die Bruttoreichweite meist höher als die Nettoreichweite. Genau genommen ist die Bruttoreichweite also keine Reichweite, sondern die Bruttokontaktsumme. Sie gibt nicht die Anzahl der Personen, die mit einem Werbeträger Kontakt hatten, sondern die Anzahl der Kontakte selbst an.

    Bei einer Einschaltung in einem Medium ist die Netto- und die Bruttoreichweite identisch, da es in diesem Fall zu keinen Überschneidungen kommen kann.

  • Kumulation (Reichweitenwachstum)

    Werbeträger, die eine regelmäßige Nutzerschaft haben und über mehrere Erscheinungsintervalle nur wenig neue Nutzer hinzugewinnen, haben ein schwaches Nettoreichweitenwachstum.

    Werbeträger, die eine unregelmäßige Nutzerschaft haben und über mehrere Erscheinungsintervalle viele neue Nutzer hinzugewinnen, haben ein starkes Nettoreichweitenwachstum.

    Diese Ansammlung neuer Zielpersonen durch eine Werbeaktion nennt man auch Kumulation. Schwach kumulierende Medien sind z.B. Abozeitungen, stark kumulierende Medien sind z.B. reine Nachrichtensender.

  • Tausend-Kontakt-Preis (TKP)

    Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) gibt an, welcher Geldbetrag  aufgewendet werden muss, um bei einer Werbekampagne 1000 Kontakte zu erreichen. Jeder Sichtkontakt (bzw. beim Radio Hörkontakt) mit der Werbung wird einzeln gezählt, d.h. eine Person kann auch mehrere Kontakte haben.

    Beim TKP wird weder die Kontaktintensität noch die Qualität des Trägermediums oder des Werbemittels berücksichtigt. Da es sich also um eine rein quantitative Preisbestimmung handelt, kann allein mithilfe des TKP keine endgültige Aussage über das Preis-Leistungsverhältnis eines Werbeträgers getroffen werden.

  • Tausend-Nutzer-Preis (TNP)

    Der Tausend-Nutzer-Preis (TNP) gibt an, welcher Geldbetrag  aufgewendet werden muss, um bei einer Werbekampagne 1000 verschiedene Personen zu erreichen, d.h. auch Personen mit mehreren Sicht- oder Hörkontakten werden nur einmal gezählt.

    Mithilfe des TNP kann wie beim TKP keine endgültige Aussage über das Preis-Leistungsverhältnis eines Werbeträgers getroffen werden, da die Messung weder über die Kontaktintensität noch über die Qualität des Trägermediums und des Werbemittels Auskunft gibt.

  • Durschnittskontakte

    Die Durchschnittskontakte eines oder mehrerer Werbeträger sind die durchschnittlichen Kontakte pro Zielperson. Der Wert berechnet sich als der Quotient aus der Anzahl der Kontakte (Bruttoreichweite) und der Anzahl der Nutzer (Nettoreichweite). Der englische Fachbegriff für Durchschnittskontakte lautet opportunity to see (OTS) und beschreibt ebenfalls die Durchschnitts-Kontaktgelegenheiten für eine Person, die mindestens einmal erreicht wurde.

    Je höher die Überschneidung der Werbeträger einer Kampagne ist, desto mehr Durchschnittskontakte erreicht die Kampagne (und umgekehrt). Die Mediastrategie bestimmt, ob bei einer Werbekampagne die Anzahl der Durchschnittskontakte oder das Kriterium Reichweite im Vordergrund steht.

  • Gratis-Download: "ePaper Mobilewerbung"

    Praxisratgeber für erfolgreiche Onlinewerbung

    Der Markt für Mobile-Werbung in Deutschland ist noch relativ jung, allerdings wächst er durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Tablets mit Flatrate-Verträgen und schnellen Internetverbindungen rasant an und gewinnt dadurch für die werbung treibende Industrie kontinuierlich an Bedeutung. Der Leitfaden "ePaper Mobilewerbung" zeigt Ihnen, wie Sie Mobilewerbung gezielt für Ihre Zwecke nutzen und erfolgreich einsetzen. Dazu erhalten Sie nützliche Tipps und Tricks.

    Ihre Vorteile:

    • Kompakter Überblick
      Alles, was Sie über Mobilewerbung wissen müssen, kompakt zusammengefasst.
    • Einsatzgebiete und Formen
      Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Einsatzgebiete, Formen und Formate der Mobilewerbung vor.
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  • alle Preise und Verfügbarkeiten zu über 400 Mobile-Seite und Apps
  • kostenlose Nutzung der Plattform mit umfangreichen Auswahl- und Planungstools
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crossvertise Pressemitteilungen zu Mobilewerbung:

Pressemitteilung - Mobile-Werbung groß im Kommen

Mobile-Werbung ganz groß im Kommen

München – März 2014. Mobile-Marketing bezieht sich auf jede Marketingmaßnahmen, in die mobile Endgeräte einbezogen sind. So ermöglicht Mobile-Werbung die Einbindung von Werbebotschaften in jede Art von mobilen Inhalten, wie etwa Anwendungen (Apps), Nachrichten, Internetseiten oder Spiele.

Trotz des jungen Marktes für Mobile-Werbung, wächst er allerdings durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones sehr schnell an. Schon letztes Jahr war mehr als ein Drittel des gesamten Werbemarktwachstums auf die Internetwerbung für Smartphones und Tablets zurückzuführen. Das jährliche Wachstum von über 50 Prozent verdeutlicht die zunehmende Bedeutung von Mobile-Werbung.

Ein immenser Vorteil des Mobile-Marketings ist, dass die Werbung besonders gut an Konsumenten, an ihren Standort und ihr Nutzerverhalten angepasst werden kann. Die gezielte und individuelle Ansprache der Zielgruppe durch Targeting und die hohe Kontaktintensität durch Interaktivität sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren. Die Möglichkeit, mit dem Handy zu bezahlen, senkt zudem die Hürden bis zum Verkauf eines Produkts, wodurch schnell viele Verkäufe erzielt werden können.

Mobilewerbung erzeugt bereits unmittelbare Handlungsimpulse, die den Werbetreibenden sehr zu Nutze kommen. Studien belegen die besondere Wirkung von Mobile-Werbung: die Werbeerinnerung wird bis zu 50 Prozent, die Markenbekanntheit um rund 16 Prozent, die Testbereitschaft um ca. 44 Prozent und die Kaufbereitschaft sogar um ganze 19 Prozent gesteigert.

Weitere Informationen über Mobilewerbung gibt es im Blog von crossvertise.

Pressemitteilung - Trendthema: In-App Werbung

Trendthema: In-App Werbung

München – März 2014. Die mobilen Applications (Apps) aus den verschiedensten Bereichen - Spiele, Social Networking, Musik, Sport oder Kommunikation - sind aufgrund ihres besonderen Nutzens und Spaßfaktors bei den Anwendern sehr beliebt. Deswegen sind besonders diese Apps für Tablets und Smartphone auch für die Mobile-Werbung überaus interessant. So können Werbebetreibende ihre Anzeigen zusätzlich zu den mobilen Endgeräten auch innerhalb der Apps schalten.

Viele Unternehmen setzen bereits auf sie, um ihre Zielgruppen zu erreichen und zwar aus gutem Grund: Studien zeigen, dass der Wirkungsgrad von Werbung auf mobilen Endgeräten im Vergleich zu der von Internet- und Fernsehwerbung wesentlich gleichmäßiger und höher ist. Dazu ist der relative Wirkungsgrad für mobile Geräte zwischen 6 und 18 Uhr am höchsten, sodass die Werbung zudem sehr flexibel geschaltet werden kann.

Rund 2,5 Milliarden Euro wurden im Jahr 2013 bereits für In-App-Werbung ausgegeben und Experten rechnen mit einem deutlichen Anstieg auch in den kommenden Jahren.

Weitere Informationen über Mobilewerbung bietet der Blog von crossvertise.

Pressemitteilung - Erfolgsgeheimnis der Mobilewerbung

Das große Erfolgsgeheimnis der Mobile-Werbung

München – März 2014. Die Mobile-Werbung ist auf der Überholspur, bedingt durch die rasante Ausbreitung von Smartphones. Doch was genau macht ihren besonderen Erfolg aus?

Das Smartphone ist für eine Werbeschaltung bestens geeignet, da es im Alltag als universeller Helfer aktiv von seinen Besitzern genutzt wird. So dient es mit seinen unterschiedlichsten Anwendungen längst nicht mehr nur als Telefon, sondern bündelt verschiedenste Möglichkeiten, wie unter anderem auch als Suchmaschine, Wecker, Fotoapparat oder sogar als Einkaufsliste.

Durch diese vielseitige Nutzung in den verschiedensten Lebenssituationen wird ein hohes Maß an Verbundenheit geschaffen. Das Smartphone ist immer überall dabei und bekommt von seinem Benutzer stets größte Aufmerksamkeit. Dies wiederum heißt, dass der Smartphone-Nutzer jederzeit empfangs- und aufnahmebereit für Werbekommunikation ist. Letztlich schafft das Smartphone also auch ein hohes Involvement beim Zielkunden, da es in den unterschiedlichsten Alltagssituationen in allen Bereichen sein Einsatzgebiet findet.

Laut einer Studie, hat zudem die Einbindung der Mobile-Werbung in reichweitenstarke und qualitativ hochwertige Umfelder einen besonders starken Einfluss auf die Werbewirkung. Die jeweiligen Zielgruppen, die solche Qualitätsumfelder nutzen, weisen nämlich eine überdurchschnittliche Werbeerinnerung auf und können noch stärker aktiviert werden.

Weitere wissenswerte Fakten bietet der Blog von crossvertise.

Pressemitteilung - Mobile-Werbung in Social Media

Mobile-Werbung in Social Media Kanälen

München – April 2014. Werbung in Social Media wie etwa Facebook oder Twitter erlaubt es Zielgruppen sehr präzise anzusprechen. Anbieter können sich innerhalb sozialer Netzwerke, die die reichweitenstärksten und meistfrequentierten Seiten im Internet sind, in einem positiven Umfeld präsentieren. Und da soziale Netzwerke besonders auf Smartphones und Tablets genutzt werden, ist es empfehlenswert sich auf Mobilewerbung für Social Media zu konzentrieren.

Mobilewerbung in Social-Media ermöglicht es mit den potentiellen Kunden in Kontakt zu treten und die Nutzer zur Interaktion anzuregen. So wird zum einen der Kundenstamm gepflegt und zum anderen eine Community um die Marke herum aufgebaut.

Es empfiehlt sich dabei auf lokale Bezüge Rücksicht zu nehmen, da sich dadurch der einzelne Benutzer in der Regel stärker angesprochen fühlt. So kann beispielsweise im mobilen Bereich des Social-Media-Marketing die lokale Filiale empfohlen werden oder eine lokal ausgerichtete Sonderaktion gestartet werden. Die Verbindung von mobil mit sozial und lokal eröffnet Formen und Wege der gezielten Kundenansprache.

Weitere interessante Beiträge bietet der Blog von crossvertise.

Pressemitteilung - Interaktive Mobilwerbung

Interaktive Mobilwerbung wirkt stärker!

München – März 2014. Mobilwerbung mit Anzeigen, die zum Wischen oder Scrollen aktiv auffordern, haben laut der Studie von Comscore, Vibrant Media und Interactive Advertising Bureau (IAB) zeigt, eine doppelt so hohe Interaktionsrate wie Banner zum einfachen Anklicken.

In der Studie wird gezeigt, wie mit dem Nutzer kommuniziert und so ein Verhältnis zum Markennamen und zur Botschaft aufgebaut werden kann. Am Beispiel einer Keksmarke mit insgesamt fünf verschiedenen Online-Werbeformaten wurde deutlich, dass die Interaktionsanzeigen verglichen mit den einfachen Bannern wesentlich effektiver sind. Während die herkömmlichen Banner nur zu 5,2% angeklickt wurden, haben die Wisch-und Scroll-Anzeigen mit 9,3% nahezu doppelt so viele Klicks. Außerdem konnten sich bei den neuen mobilen Bannern mehr Personen (98,2%) an den Markennamen erinnern als bei den älteren Formen (83%). Bei der Erinnerung der Markenbotschaft, lagen ebenfalls die neuen Anzeigen mit 81% deutlich vor den bisherigen Bannern mit nur 66%.

"Mobile Advertisement hat das Potenzial, ein bevorzugter Kanal für Markenverantwortliche zu werden, um Konsumenten visuell ansprechende Creatives zu liefern.“, erklärt der Head of Brand Initiatives bei IAB, Peter Minnimum.

Weitere interessante Beiträge bietet der Blog von crossvertise.

Pressemitteilung - Mobile Payment

Mobile Payment - die Zukunft des Bezahlens?

München – März 2014. Passgenau, bequem und sicher bezahlen, das ist der Wunsch vieler Kunden! Um dem Wunsch der Konsumenten nachzukommen, setzen immer mehr Unternehmen auf die Form des mobilen Bezahlens. Dabei bietet sich der ständige Begleiter, das multifunktionelle Smartphone optimal an. Inzwischen besitzt eine Vielzahl der Menschen ein Smartphone und könnte es mit der bereits existierenden Technik als Bezahlsystem verwenden. Die Unternehmen erhoffen sich davon nicht zuletzt einen Wettbewerbsvorteil.

Bis das Mobile Payment auf dem deutschen Markt vollständig implementiert ist, könnte es noch etwas dauern. Das Interesse der Verbraucher ist zwar groß, aber bisher gibt es noch keine einheitlich genutzte Technologie auf dem deutschen Markt.

Doch wer als Werbetreiber bereits heute von dem Trend des Smartphones profitieren will, kann sich über eine der vielen erfolgreichen Formen der Mobilewerbung informieren!

Weitere Informationen zu Mobile-Werbung gibt es Blog von crossvertise.

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