Mobile
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Auf einen Blick
- Gezielte und individuelle Ansprache der Zielgruppe durch Targeting
- Hohe Kontaktintensität durch Interaktivität
- Freie Wahl von Ort und Zeit der Nutzung
- Erzeugt unmittelbare Handlungsimpulse
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Was bieten wir?
- Aktuelle Mediadaten zu mehr als 400 Mobile-Seiten und Apps
- Direkte Buchung
- Kostenlose Erstberatung
- Auf Wunsch ausführliche Beratung
- Vermittlung weiterführender Leistungen
Allgemeines
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Mobile-Marketing umfasst alle Marketingmaßnahmen, in die mobile Endgeräte einbezogen sind. Der Markt für Mobile-Marketing ist noch relativ jung, allerdings wächst er durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones schnell an.
Werbebotschaften können in jede Art von mobilen Inhalten, wie z.B. Anwendungen (Apps), Nachrichten, Internetseiten oder Spiele eingebunden werden.
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Ein großer Vorteil des Mobile-Marketings ist, dass die Werbung besonders gut an Konsumenten, an ihren Standort und ihr Nutzerverhalten angepasst werden kann. Die Möglichkeit, mit dem Handy zu bezahlen, senkt die Hürden bis zum Verkauf eines Produkts, wodurch schnell viele Verkäufe erzielt werden können.
Segmentierung
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Mobile Applications (Apps)
Apps werden immer wichtiger für den Handy- und Smartphonemarkt und bilden nicht selten das Zünglein an der Waage bei der Kaufentscheidung zu Gunsten eines bestimmten Smartphones. Apps sind generell immer für eine bestimmte Smartphoneplattform programmiert. Bei den Smartphoneplattformen dominiert im Moment Android (Google), gefolgt von iOS (Apple), Windows Phone (Microsoft), SymbianOS (Nokia) und Blackberry (RIM).
Der besondere Nutzen oder Spaßfaktor macht Apps unter ihren Anwendern sehr beliebt, wodurch sie für Mobile-Werbung überaus interessant sind.
Häufigste Werbeform innerhalb von Apps ist die Einblendung von Bannern.
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Proximity Marketing
Als Proximity Marketing bezeichnet man die ortsbezogene Werbung auf mobilen Endgeräten, die auf Bluetooth oder Ortsmessungen per GPS oder Funk basiert.
Herauszuheben ist die direkte Verbindung zum Ort des potentiellen Kunden und die damit zusammenhängende Möglichkeit, besonders effizient zu werben.
Proximity Marketing läuft meist über spezielle Apps oder mit an bestimmten Orten installierten Bluetoothsendern und wird häufig in Verbindung mit Coupon- oder Rabatt-Systemen eingesetzt.
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SMS/MMS-Versand
Bei dieser Werbeform werden Werbebotschaften, Text- (SMS) oder Bildnachrichten (MMS) auf die Handys der Endnutzer gesendet. Dies eignet sich insbesondere für Erinnerungen, Veranstaltungshinweise oder Gewinnspiele. SMS-Werbung bedarf ebenso wie Telefon- oder E-Mailwerbung der vorherigen Einwilligung des Empfängers.
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Mobile Landingpage
Für Smartphones optimierte Webseiten gewinnen durch die Verbreitung internetfähiger Handys immer mehr an Bedeutung.
Werbung auf diesen Seiten kann besonders hohe Click-Through-Rates erzielen, d.h pro Seitenaufruf werden verhältnismäßig viele Klicks generiert.
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Print 2 Mobile
Print 2 Mobile-Lösungen basieren vor allem auf sogenannten QR-Codes. Das sind zweidimensionale Barcodes, die mit einer Handykamera fotografiert werden und durch dort installierte Decoder entschlüsselt werden können. Meistens enthalten diese Codes eine Weiterleitung auf eine Website.
QR-Codes befinden sich meist in Printmedien oder auf Plakaten und locken den Betrachter mit besonderen Inhalten, "geheimen Botschaften" oder Gewinnspielen.
Vermarkter
Allgemeine Vermarkter-Informationen
Mobile Vermarkter bieten ähnlich wie Online-Vermarkter nicht nur die Dienstleistung der Vermittlung der Werbeflächen an, sondern übernehmen auch technische Aufgaben. Dazu zählen das Bereitstellen der Werbemittel (Hosting) mit Hilfe von sogenannten AdServern genauso wie Dienstleistungen im Bereich "Targeting", das heißt zielgruppengenaue Einblendung von Werbung.
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Google
Google, der größte internationale Vermarkter von Online- und Mobile-Werbung bietet im Bereich Mobile Ads zwei Dienste an:
AdWords ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung von Google Inc. Google AdWords können auf Google-Suchseiten und auf vielen Websites, die zum Google-Werbenetzwerk gehören, geschaltet werden.
AdMob, 2009 von Google erworben, ist ein Dienstleister für Text, Bannerwerbung und Bewegtbildwerbung in Apps aller mobiler Plattformen.
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YOC
Die YOC AG ist der führende Anbieter für Mobile-Marketing in Europa. Die YOC AG schaltet europaweit Werbung auf über 800 mobile Websites und Apps, was zu einem Aufkommen von mehr als 200 Millionen Werbemittelanfragen pro Tag führt.
Neben der Buchung von einzelnen Seiten bzw. Apps bietet YOC Werbung in den fünf Teilgebieten Businnes & Finance, Entertainment, Sport & Automotive, News und Lifestyle & Services an.
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madvertise
madvertise ist ein ausschließlich auf mobile Bannerwerbung spezialisierter Vermarkter. Er bietet Werbeplatzierungen auf mobilen Webseiten und innerhalb von Apps an. madvertise besitzt (nach eigenen Angaben) die größte Reichweite in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Für App-Entwickler bietet madvertise das sog. KatAPPult, das die Platzierung von Apps in den jeweiligen App-Stores verbessert.
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Interactive Media
Interactive Media gehört zur Deutsche Telekom Gruppe und ist neben dem Mobilesektor auch in den Bereichen TV, Online und Außenwerbung als Vermarkter tätig.
Im Portfolio befinden sich vor allem mobile Webauftritte großer deutscher Webseiten.
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iAd
Das iAd Network vermarktet die Werbung auf mobilen Endgeräten von Apple (iPhone, iPad und iPod touch). Nach eigenen Angaben können beispielsweise über 10 Milliarden installierte Apps im Rahmen von Werbemaßnahmen genutzt werden.
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Tomorrow Focus Media
Tomorrow Focus Media ist ein im Online- und im Mobilebereich tätiger Vermarkter, der unter anderem Marktforschungsstudien in den Bereichen Online und Mobile durchführt. Im Portfolio befinden sich einige der beliebtesten Webseiten Deutschlands.
Kennzahlen
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Ad Impressions
Jeder Aufruf einer Seite mit einem bestimmten Werbemittel verursacht eine Ad Impression. Da Werbebanner flexibel gebucht werden können, d.h. zum Beispiel nur abends, ist nicht jeder Aufruf der werbeführenden Seite gleichzeitig eine Ad Impression. Wird die Werbefläche eines Seitenbetreibers dagegen z.B. ganztägig belegt, ist die Anzahl der Seitenaufrufe und der Ad Impressions über diesen Zeitraum gleich.
Unique Mobile User
Zu den Unique Mobile Usern gehören alle Personen, die in den letzten 30 Tagen mit dem Mobiltelefon eine Internetseite aufgerufen haben - in Deutschland sind dies derzeit ca. 10 Millionen.
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App-Downloads
Im Mobilebereich kann Werbung besonders gezielt über sogenannte Apps (Applications) geschaltet werden, da diese oft themenspezifisch sind - allein für das iPhone gibt es fast eine halbe Million Apps, von Spielen über Wörterbücher bis hin zu Kalorienzählern. Ein einfaches Abrechnungsmodell beim App-Advertising basiert auf der Anzahl der Downloads einer App.
Click-Through-Rate (CTR)
Die Click-Through-Rate gibt an, wie viele Klicks eine Werbeanzeige pro Seitenaufruf erhält. Standardbanner auf für Smartphones angepassten Internetseiten generieren einen vielfach höheren CTR-Wert als solche auf gewöhnlichen Seiten, sind in der Regel allerdings auch teurer.
Medienübergreifende Kennzahlen
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Bekanntheitsgrad
Der Bekanntheitsgrad einer Marke bezeichnet den Anteil der Personen, die diese Marke dem Namen nach kennen bzw. schon mit ihr in Kontakt gekommen sind. Man kann zwischen ungestütztem und gestütztem Bekanntheitsgrad unterscheiden: Mit der ungestützten Bekanntheit bezeichnet man den Anteil der Personen, die sich aktiv an ein Medium erinnern (Welche Waschmittel kennen sie?). Die gestützte Bekanntheit bezieht auch diejenigen Personen ein, die ein Medium wiedererkennen (Kennen Sie Persil?). Da der gestützte Bekanntheitsgrad in der Regel deutlich höher als der ungestütze ist, muss man genau darauf achten, wie ein Bekanntheitsgrad ermittelt wurde.
Der Bekanntheitsgrad eines Mediums spielt bei Kaufentscheidungen oft eine zentrale Rolle. Das sogenannte AIDA-Modell veranschaulicht 4 Phasen, die zur Kaufentscheidung führen sollen. Bevor ein Kunde ein Produkt erwirbt, muss seine Aufmerksamkeit auf das Produkt gelenkt werden. Der Bekanntheitsgrad trägt wesentlich zur erstrebten Aufmerksamkeit bei. Daher gilt im Modell: Je höher der Bekanntheitsgrad, desto höher die Kaufwahrscheinlichkeit.
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Gross Rating Point (GRP)
Neben Nettoreichweite und Durchschnittskontakten ist der GRP einer der am häufigsten genutzten Werte bei der Mediaplanung. Er wird berechnet, indem der prozentuale Wert der Nettoreichweite (d.h. Anteil der Nettoreichweite an der Zielgruppe) mit den Durchschnittskontakten multipliziert wird.
Hat eine Werbekampagne z.B. 50% ihrer Zielgruppe mindestens einmal erreicht und die Anzahl der Durchschnittskontakte ist 4 (d.h. im Schnitt ist eine Person 4 mal von einem Werbemittel der Kampagne erreicht worden), so berechnet sich der GRP als 50 X 4 = 200.
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Interne Überschneidung
Die interne Überschneidung bezeichnet die Überschneidung der Nutzer verschiedener Ausgaben desselben Werbeträgers.
Medien, die einen hohen Stammleseranteil haben, d.h. schwach kumulieren, haben eine hohe interne Überschneidung. Mit diesen Medien kann man kein großes Reichweitenwachstum erzielen, erreicht jedoch viele Personen öfters.
Medien, die einen geringen Stammleseranteil haben, d.h. stark kumulieren, haben eine geringe interne Überschneidung. Entsprechend kann man durch Mehrfachschaltung in einem solchen Medium ein hohes Reichweitenwachstum erzielen, erreicht seine Zielpersonen aber weniger oft.
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Externe Überschneidung
Die externe Überschneidung bezeichnet die Überschneidung der Nutzung verschiedener Werbeträger. Schaltet man also Anzeigen in zwei Werbeträgern mit relativ hoher externer Überschneidung wie z.B. Bild und Auto Bild, so erzielt man ein geringes Reichweitenwachstum, erreicht seine Zielpersonen aber häufig. Entsprechend resultiert aus Anzeigenschaltung in zwei Werbeträgern mit geringer externer Überschneidung ein hohes Reichweitenwachstum bei geringer Kontaktzahl pro Zielperson.
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Der weiteste Benutzerkreis
Der weiteste Nutzerkreis (WNK) eines Mediums umfasst alle Personen, die dieses Medium in den letzten 12 (Print) bzw. 14 (TV und Radio) Erscheinungsintervallen benutzt haben. Im Printbereich spricht man vom weitesten Leserkreis, beim Fernsehen vom weitesten Seherkreis und beim Radio vom weitesten Hörerkreis.
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Der weiteste Kennerkreis (WKK)
Der weiteste Kennerkreis eines Mediums umfasst alle Personen, die sich daran erinnern, dieses Medium jemals konsumiert haben.
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Reichweite
Die Reichweite eines Werbeträgers umfasst den Anteil der Personen, die in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit diesem Werbeträger hatten. Die Reichweite kann dabei auf die Gesamtbevölkerung oder auf eine bestimmte Zielgruppe bezogen werden. Je nach Art des Werbeträgers gibt es unterschiedliche Daten für die Ermittlung der Reichweite. Beim Fernsehen ist dies z.B. die Einschaltquote, bei Printmedien die verbreitete Auflage.
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Nettoreichweite
Die Nettoreichweite gibt an, wie viele Personen mit einem bestimmten Werbemittel bzw. einer Werbung mindestens einmal in Kontakt kamen. Dabei spielt es keine Rolle, in welchen Werbeträgern wie viele Kontakte entstanden sind, da nicht die Kontakte, sondern die Personen gezählt werden.
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Bruttoreichweite
Im Unterschied zur Nettoreichweite wird bei der Bruttoreichweite die Summe der einzelnen Reichweiten mehrerer Werbeträger gebildet. Da es dabei in der Regel zu Überschneidungen kommt, ist die Bruttoreichweite meist höher als die Nettoreichweite. Genau genommen ist die Bruttoreichweite also keine Reichweite, sondern die Bruttokontaktsumme. Sie gibt nicht die Anzahl der Personen, die mit einem Werbeträger Kontakt hatten, sondern die Anzahl der Kontakte selbst an.
Bei einer Einschaltung in einem Medium ist die Netto- und die Bruttoreichweite identisch, da es in diesem Fall zu keinen Überschneidungen kommen kann.
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Kumulation (Reichweitenwachstum)
Werbeträger, die eine regelmäßige Nutzerschaft haben und über mehrere Erscheinungsintervalle nur wenig neue Nutzer hinzugewinnen, haben ein schwaches Nettoreichweitenwachstum.
Werbeträger, die eine unregelmäßige Nutzerschaft haben und über mehrere Erscheinungsintervalle viele neue Nutzer hinzugewinnen, haben ein starkes Nettoreichweitenwachstum.
Diese Ansammlung neuer Zielpersonen durch eine Werbeaktion nennt man auch Kumulation. Schwach kumulierende Medien sind z.B. Abozeitungen, stark kumulierende Medien sind z.B. reine Nachrichtensender.
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Tausend-Kontakt-Preis (TKP)
Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) gibt an, welcher Geldbetrag aufgewendet werden muss, um bei einer Werbekampagne 1000 Kontakte zu erreichen. Jeder Sichtkontakt (bzw. beim Radio Hörkontakt) mit der Werbung wird einzeln gezählt, d.h. eine Person kann auch mehrere Kontakte haben.
Beim TKP wird weder die Kontaktintensität noch die Qualität des Trägermediums oder des Werbemittels berücksichtigt. Da es sich also um eine rein quantitative Preisbestimmung handelt, kann allein mithilfe des TKP keine endgültige Aussage über das Preis-Leistungsverhältnis eines Werbeträgers getroffen werden.
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Tausend-Nutzer-Preis (TNP)
Der Tausend-Nutzer-Preis (TNP) gibt an, welcher Geldbetrag aufgewendet werden muss, um bei einer Werbekampagne 1000 verschiedene Personen zu erreichen, d.h. auch Personen mit mehreren Sicht- oder Hörkontakten werden nur einmal gezählt.
Mithilfe des TNP kann wie beim TKP keine endgültige Aussage über das Preis-Leistungsverhältnis eines Werbeträgers getroffen werden, da die Messung weder über die Kontaktintensität noch über die Qualität des Trägermediums und des Werbemittels Auskunft gibt.
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Durschnittskontakte
Die Durchschnittskontakte eines oder mehrerer Werbeträger sind die durchschnittlichen Kontakte pro Zielperson. Der Wert berechnet sich als der Quotient aus der Anzahl der Kontakte (Bruttoreichweite) und der Anzahl der Nutzer (Nettoreichweite). Der englische Fachbegriff für Durchschnittskontakte lautet opportunity to see (OTS) und beschreibt ebenfalls die Durchschnitts-Kontaktgelegenheiten für eine Person, die mindestens einmal erreicht wurde.
Je höher die Überschneidung der Werbeträger einer Kampagne ist, desto mehr Durchschnittskontakte erreicht die Kampagne (und umgekehrt). Die Mediastrategie bestimmt, ob bei einer Werbekampagne die Anzahl der Durchschnittskontakte oder das Kriterium Reichweite im Vordergrund steht.

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