Willkommen im Glossar
Hier finden Sie eine Erläuterung der wichtigsten Begriffe rund ums Thema Werbung
A
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Abspannsplit
Werbeeinblendungen beim Abspann von Fernsehformaten wie Filmen und Serien. Der emotionale Ausklang eines Formates und die hohe Aufmerksamkeit der Zuschauer machen diese Werbeform interessant.
Ad
Abkürzung für englisch: "Advertisement"= deutsch: Werbung / Anzeige. Im Internet sind damit auch Pop-ups und Werbebanner gemeint.
Adserver
Datenbankbasiertes System zur Bereitstellung und Verwaltung von Werbeflächen im Internet, das durch Protokollierung den Werbeerfolg einer Online-Werbeschaltung messbar macht.
AE
Die Abkürzung steht für "Annoncen Expedition". Damalige Bezeichnung der Vermittler (Vorläufer der Werbeagenturen) zwischen Zeitung und werbetreibenden Unternehmen, die eine Anzeige schalten wollten.
Affinität
Die Affinität bezeichnet, wie hoch der Nutzeranteil einer bestimmten Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung ist. Sie wird als Indexwert zur Zielgruppennähe eines Mediums angegeben. Ein Index von 110 bedeutet beispielsweise, dass der Anteil der Sehbeteiligung einer bestimmten Zielgruppe im betreffenden Medium um 10 % höher liegt als der Anteil dieser Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung. Formel: (RW in der ZG / RW in der Ges. Bev.) x 100
ag.ma
Eine Abkürzung für die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V.. Als Joint Industry Committee (JIC) forscht der Verein unter Einbeziehung aller im Markt agierenden Verkäufer und Käufer von Medialeistungen.
AGF
Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung ist ein Zusammenschluss der Sender ARD, ProSiebenSat1 Media AG, RTL und ZDF zur gemeinsamen Durchführung und Weiterentwicklung der kontinuierlichen quantitativen Fernsehzuschauerforschung in Deutschland. Werbekunden, Media-Agenturen sowie weitere Sender sind in den Arbeitsgremien der AGF ebenfalls vertreten. Durch diese breite Mitgliedsbasis haben sich die von der AGF herausgegebenen Fernsehnutzungsdaten als allgemein anerkannte "Marktwährung" etabliert.
AGOF
Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung ist der Zusammenschluss der führenden Online-Vermarkter Deutschlands mit dem Ziel, eine einheitliche Online-Währung zu etablieren.
AIDA-Modell
Der Name ist ein Akronym, welches sich aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Phasen zusammensetzt:
Attention (Aufmerksamkeit): Der Kunde wird auf das Produkt aufmerksam.
Interest (Interesse): Der Kunde bekundet sein Interesse am Produkt.
Desire (Verlangen): Der Kunde will das Produkt besitzen.
Action (Handeln): Der Kunde erewirbt das Produkt.
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Ambush-Marketing
Auch Parasiten- oder Schmarotzer-Marketing genannt. Gezielte Marketingaktivitäten, die die mediale Aufmerksamkeit eines Events ausnutzen ohne selbst Sponsor zu sein. Der Begriff Ambush kommt aus dem englischen und bedeutet Hinterhalt.
Antizyklistische Werbung
Werbeaktivitäten aus konjunkturellem Anlass. Überproportionale Werbeaufwendung zu einem Zeitpunkt, in dem Nachfrage und Beschäftigung in der Volkswirtschaft rückläufig sind (Rezession) bzw. bei Einschränkung der Werbeaufwendungen in Boomzeiten.
AS
Abkürzung für Anzeigenschluss im Printbereich.
Auflage
Im Verlagswesen ist die Bezeichnung für die Zahl der auf einmal – in einem Druckvorgang – produzierten Exemplare einer Publikationen (Zeitung, Bücher, etc.).
Ausgabe
Unterscheidung der Aufmachung oder des Inhalts einer Auflage von anderen Auflagen desselben Werkes.
Außenwerbeträger
Instrument der Außenwerbung, das zur Anbringung eines Außenwerbemittels dient u.a. Allgemeinstelle, City-Light-Poster, Ganzsäule, Großfläche, Litfasssäule.
Außenwerbung
Auch Out-of-Home genannt, umfasst alle Werbeformen, bei denen sich die Werbeträger im öffentlichen Raum befinden.
AWA
Die Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse, die die Mediennutzung sowie das Konsumverhalten und die Einstellungen Erwachsener ab 14 Jahre erfasst, wird vom Institut für Demoskopie Allensbach einmal pro Jahr erstellt. Die AWA weist im Vergleich zu MA niedrigere Fallzahlen, ein anderes Verfahren zum Stichprobenziehen von den Befragten sowie weitreichende Fragen zu Lifestyle und Produkt- und Markenverwendung auf.
Awareness
Die Bekanntheit einer Marke oder eines Anbieters beim Verbraucher.
B
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B-to-B oder B2B
Business to Business. Handels- und Kommunikationsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen oder Behörden.
B-to-C oder B2C
Business to Consumer. Handels- und Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen / Konsumenten.
Banderole
Plastik- oder Papierband, das ein Produkt umschließt. Häufig um Zeitschriften oder Pappbecher zu finden.
Basisauszählung
Der Anteil der Zielgruppe an der Gesamtbevölkerung wird durch eine Basisauszählung bestimmt.
Basiserhebung
Eine Analyse , die nur generelle Einsichten ermittelt. Sie kann Grundlage für Untersuchungen mit bestimmter Zielsetzung sein (z. B. Analyse von Konsumgewohnheiten).
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Bekanntheitsgrad
Ausmaß, in dem eine bestimmte Marke, ein Name oder Produkt "bekannt" ist. Man unterscheidet dabei nach "aktiver" (Ermittlung mit Unaided Recall / ungestützt) und "passiver" Bekanntheit (Ermittlung mit Aided Recall / gestützt). Der Bekanntheitsgrad kann einen sehr starken Einfluß auf die Ergebnisse von Anzeigen-Tests haben: Je höher der Bekanntheitsgrad einer Marke, um so höher auch die Chance der Wiedererkennung.
Briefing
Informationsgrundlage für die Werbeagentur, um eine Werbestrategie oder -kampagne zu entwickeln. Ein Briefing wird entweder vom Kunden gestellt oder sinnvollerweise mit der Werbeagentur erarbeitet.
Budget / Etat
Er bezeichnet die finanziellen Mittel, die in einem bestimmten Zeitraum für eine Werbekampagne zur Verfügung stehen. In der Regel entfällt der weitaus größte Teil des gesamten Werbeetats auf den Medieneinsatz. Er bildet die Basis für eine optimale Umsetzung der Aufgabenstellung und für einen erfolgreichen Mediaplan.
C
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City-Light-Board
Verglaste und hinterleuchtete Vitrine in 2,50 m Höhe, in die ein Plakat eingesetzt wird
City-Light-Poster
Verglaste und hinterleuchtete Vitrine, in die ein Plakat eingesetzt wird.
City-Light-Säule
Vollverglaste hinterleuchtete Litfaßsäule
Cityplex-Kino
Modernes kleineres Kinocenter in der Innenstadt mit 3-6 Leinwänden. In Ausstattung und Komfort vergleichbar mit modernen Großkinos, wegen des kleineren Publikums allerdings nicht den Multiplexkinos zuzuordnen. Häufig in mittelgroßen Städten zu finden.
Click-Through-Rate
Gibt an, wie viele Klicks eine Werbeanzeige pro Seitenaufruf erhält.
Cluster
Statistische Personengruppe, deren Mitglieder bestimmte gemeinsame Merkmale aufweisen, die sich von allen anderen Teilgruppen einer Grundgesamtheit unterscheiden.
Contentsplit
Fernsehspot, der in einem vorgegebenen Rahmen des Senders ausgestrahlt wird. Dieser Rahmen umfasst Informationen (Wetterdaten, Fußballergebnisse, o.ä.) für den Zuschauer und erhöht dadurch dessen Aufmerksamkeit.
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Cost per GRP
Der GRP-Preis ist ein Index zur Wirtschaftlichkeitskontrolle von Kampagnen. Er orientiert sich an den Kosten, die für die Kontaktchance mit 1% der Zielgruppe entstehen. In der TV-Branche berechnet man den Cost per GRP meist auf der Basis des Halb-Minuten-Preises.
CPC / CPO
Tools für das Media-Controlling im Internet sind CPC / CPO. CPC (cost-per-click) sind die Kosten pro Seitenbesucher. Den durchschnittlichen CPC berechnet man, um zu erfahren, wie teuer jeder einzelne Click war. CPO (cost-per-order) ist eine Zahlungsmethode, bei der erst verrechnet wird, wenn ein User über einen Werbebanner tatsächlich einen Kauf getätigt hat.
Crawl
Werbeeinblendung im Laufband von Nachrichtensendern wie z.B. n-tv. Ein Laufband ist ein News-Ticker, der am unteren Bildschirmrand die aktuellsten Neuigkeiten wie z.B. Börsenwerte oder Hochrechnungen einblendet.
Crossmedia
Die Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und auf einen Rückkanal verweist.
Crossmedia-Werbung
Mit Crossmedia-Werbung können Werbungtreibende die Synergieeffekte vernetzter Kommunikation nutzen. Die Werbebotschaft wird nicht nur On Air kommuniziert, sondern durch die Einbindung ins Off Air (Events) und Online Programm des Senders integriert. Auf diese Weise werden die spezifischen Stärken der jeweiligen Medien optimal genutzt.
D
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Dekade
Buchungsperiode im Außenwerbebereich, bei dem das Jahr in 34 zehn bis elftägige Dekaden zerlegt wird, während derer Plakatstellen gebucht werden können.
Demographische Merkmale
Sie beschreiben wirtschaftliche und - eingeschränkt - soziale Eigenschaften von Personen oder auch Ländern, Gemeinden, Gesellschaften. Zu den typischen und häufig benutzten demographischen Merkmalen gehören Alter, Geschlecht, Familienstand, Schulbildung, Berufstätigkeit, Art der Berufstätigkeit und die Wohnortgröße. Sie sind die Unterscheidungsmerkmale in der Planung und Forschung.
Direkt-Mailing
Oberbegriff für jede Direkt-Werbesendung, die den Empfänger per Post erreicht.
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Direktwerbung
Direktwerbung umfasst alle Formen der individuellen, nicht persönlichen Kommunikation zwischen Anbieter und ausgewählten Nachfragern, vorrangig Werbebriefe, Prospekte, Kataloge, Warenproben. Sie ist untergeordneter Bestandteil des Direktmarketing innerhalb der Marktkommunikation des Marketings.
DU
Abkürzung für Druckunterlagen im Print-Bereich.
Duftpunkt
Auf Anzeigen oder Beilagen wird meist durch Duftlack ein Geruch angebracht, durch den z.B. Gerüche von Parfums angenähert werden.
E
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Einschaltquoten
Die Einschaltquote einer Radio- oder Fernsehsendung ist der prozentuelle Anteil der Empfangshaushalte, die zu einem gegebenen Zeitpunkt die Sendung verfolgten, an der Gesamtmenge aller Empfangshaushalte: Die Prozentzahl lässt somit Rückschlüsse auf die absolute Zuschauerzahl zu. Umgangssprachlich ist manchmal auch diese absolute Zuschaueranzahl die Einschaltquote. Die Erhebung dieser Daten findet über die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) statt.
Erhebung
Sie bezeichnet die systematische Untersuchung, Auszählung oder Beobachtung einer Gesamtheit oder Stichprobe von Elementen. Sie soll die Häufigkeit, Intensität und Beziehung von bestimmten Merkmalen dieser Elemente feststellen.
Evaluierung
Bewertung vorgegebener alternativen Streupläne anhand von bestimmten Bewertungskriterien, wie z. B. Nettoreichweite, Tausendleserpreis, Kontaktverteilung.
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EVT
Abkürzung für Erstveröffentlichungstag einer Anzeige im Print-Bereich.
EX
Abkürzung für Exemplar im Printbereich.
Externe Überschneidung
Überschneidung der Nutzerschaft bei Belegung verschiedener Medien. Beispiel: Eine bestimmte Anzahl von Personen hört denselben Werbespot auf verschiedenen Hörfunksendern.
F
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Format
Form, Art und Weise, z. B. Größe von Papier, Büchern und anderen Druckerzeugnissen. Auch beim Film sowie eine Sendung oder Serie, die im TV ausgestrahlt wird.
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Frequenz
Häufigkeit, mit der ein Werbemedium oder Werbemitteln erscheint z. B. Fernsehspot.
G
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Genre (Gattung)
Unterteilung der verschiedenen Formate in bestimmte Gruppen, z.B. bei den Medien; TV, Print, Online etc.
Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)
Eines der größten Marktforschungsunternehmen der Welt. Seine Forschungsangebote sind in drei Sektoren aufgeteilt: Custom Research, Retail und Technology and Media.
Gewinnspielkooperation
Werbeform, bei der ein Unternehmen den Hauptgewinn eines Gewinnspiels, das inhaltlich in eine Sendung eingebunden ist, zur Verfügung stellt. Je nach Kundenwunsch wird das Produkt genannt, gezeigt oder mithilfe eines Spots vorgestellt.
Give-Away
Ein mit Werbeaufdruck versehenes Präsent, welches bei Aktionen zur Verkaufsförderung oder Messen an potentielle Kunden verteilt wird (z.B.: Kugelschreiber, Schlüsselanhänger, Feuerzeuge).
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Google Adwords Marketing
Adwords Marketing sind klassische PPC Anzeige (Pay per Click), die den Werbetreibenden die Möglichkeit gibt in Suchmaschinen Textanzeigen zu schalten. Sobald ein Adwords-Konto bei Google eingerichtet ist, erscheinen die gewünschten Textanzeigen rechts und oberhalb der Suchergebnisse. Huckleberry Friends AG ist Google-Professional-Partner und auf den Bereich Adwordsmarketing mit einer hierfür speziell entwickelten Software spezialisiert.
GRP
(Gross Rating Points) oder Brutto-Reichweite in Prozent innerhalb eines Zielgruppenpotenzials wird als Maß des Werbedrucks verwendet. Die Berechnung des GRP: Netto-Reichweite in Prozent multipliziert mit den Durchschnittskontakten.
Siehe auch: Share of Voice
Grundgesamtheit
Gesamtheit aller Personen, die an einer Stichprobe beteiligt waren und durch diese repräsentiert werden. Das kann z.B. eine Stichprobe sein die Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren repräsentiert.
H
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Keine Einträge.
I
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Image
Sie bezeichnet die Gesamtheit aller Vorstellungen und Einstellungen zu einem Produkt, einer Marke, einem Medium usw.
IMAX-Kinos
Kinos, auf deren übergroßen und gekrümmten Leinwänden speziell produzierte Filme in hoher Bild- und Tonqualität vorgeführt werden.
In-Stream Video Ads
In Onlinevideos und Livestreams können Werbevideos an verschiedenen Positionen des Contents eingefügt werden. Diese werden als Linear Video Ads bezeichnet. Non-Linear Video Ads werden parallel zum Content dargestellt, z.B. als Überlagerung oder Einblendung.
Insel-Anzeige
Eine Anzeige, die an allen Seiten von redaktionellem Inhalt umschlossen ist.
Intermediaselektion
Wahl zwischen verschiedenen Werbemedien (TV, Print, Hörfunk).
Interne Überschneidung
Sie bezeichnet die Überschneidungen der Nutzerschaft bei Mehrfachbelegung in ein und demselben Medium. Beispiel: Eine bestimmte Anzahl von Personen kauft jeden Monat die aktuelle Ausgabe einer Zeitschrift, in der die Werbung platziert ist.
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Intramediaselektion
Wahl zwischen Werbeträgern (Zeitung, Plakatsäulen, Fernsehsendungen)
Involvement
Im Marketing verwendeter Begriff, der aussagt, wie sehr sich ein potentieller Kunde mit einem Produkt oder einer Dienstleistung identifiziert bzw. wie hoch dessen Nutzen für ihn ist.
ISSN
Abkürzung für International Standard Serial Number. Die Internationale Standardseriennummer dient der genauen Identifizierung von Zeitschriften und Zeitschriftenreihen.
IVW
Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. Funktion ist die Sammlung und Bereitstellung von validen Daten für die Leistungskontrolle von Werbeträgern.
J
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Keine Einträge.
K
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K1-Wert
Der K1-Wert, eine der älteren Maßeinheiten in der Medienforschung, ist normativ und bezieht sich auf eine subjektive Schätzung der durchschnittlich gelesenen Anzahl Nummer.
Kampagne
Eine Kampagne umfasst alle für ein Produkt in einem bestimmten Zeitraum getroffenen Werbemaßnahmen.
Kinovermarkter
Agentur, die den Kunden berät und Kinowerbung zu Originalpreisen über die jeweiligen Werbeverwaltungen in den gewünschten Kinos platziert.
Klassische Medien
Zu den klassischen Medien werden TV und Kino; Print, Radio und Plakat gezählt.
Klickbetrug
Betrug bei klickbasierten Abrechnungsmodellen im Onlinebereich. Manuell oder mithilfe von Programmen wird immer wieder auf einen Werbebannergeklickt, um dem Werbetreibenden erhöhte Kosten zu bereiten. Mögliche Motive sind erhöhte Werbeeinahmen oder das Verschaffen eines Wettbewerbsvorteils.
Kontaktchance
Chance eine Person durch ein Werbemittel oder einen Werbeträger als Zuschauer oder Nutzer eines Mediums zu gewinnen.
Kontaktdosis
Durchschnittskontakte
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Kontaktverteilung
Wenn ein Nutzer in unterschiedlicher Häufigkeit Kontakt mit einem Medium hatte, gehört er automatisch mehreren Kontaktklassen an. Durch die Kontaktverteilung bekommt man einen Eindruck davon, wie viele Personen tatsächlich den einzelnen Kontaktklassen zugetragen werden. Diese Werte können zur Beurteilung der Werbewirkung als Maßstab hergenommen werden. Es sollten möglichst viele Nutzer mit einer mittelstarken Kontaktdosis (d.h. zwei bis sechs Mehrfachkontakte) erreicht werden.
Konvergenz
Konvergenz beschreibt die Annäherung bzw. das Zusammenwachsen verschiedener Medien (z.B. TV und Internet zum interaktiven Fernsehen oder Video-on-Demand). Entsprechend nutzen konvergente Kampagnen nicht nur einen Media-Mix sondern vernetzen die Werbeauftritte und verweisen den Nutzer auf zusätzliche Informationen und Interaktionsmöglichkeiten in weiteren Medien.
Korrelation
Statistische Beziehung zwischen zwei oder mehreren Variablen, die in Wechselwirkung zueinander stehen.
Kumulation
Sukzessive Summierung. Im Bereich der Mediaplanung handelt es sich bei einer Kumulation um das Summieren der Einzel-Reichweiten einer Werbekampagne zur Brutto- oder Netto-Reichweite der Gesamtkampagne einer Mediengattung. Der Kumulationsverlauf ist abhängig von Frequenz und Reichweite.
L
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LA-MED
Arbeitsgemeinschaft LA-MED - Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.V.
LAE
Leser-Analyse von Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Verwaltung. Periodische Markt-Media-Untersuchung der meinungsbildenden Presse und der Wirtschafts-Presse.
Launch
Amerikanische Bezeichnung für die Einführung einer neuen Marke oder neuen Produkts, aber auch einer neuen Werbekampagne oder eines Internetauftritts.
Layout
Das komplette Erscheinungsbild eines Medienprodukts.
Link
Querverweis, Verbindung zu weiteren Seiten.
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LpA
Leser pro Ausgabe. Dieser Wert gibt Zahl der Personen an, die im Durchschnitt eine Zeitung oder Zeitschrift lesen. Nutzungswahrscheinlichkeit ("wie viele Ausgaben von ... gelesen")
LpE
Leser pro Exemplar. Anzahl der Personen, die durchschnittlich ein und dasselbe Exemplar eines Titels lesen.
LpN
Leser pro Nummer im untersuchten Erscheinungsintervall ("gelesen oder durchgeblättert").
LpS
Leser pro Seite. Kontaktchance mit einer durchschnittlichen Seite einer Ausgabe.
M
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Marketingstrategie
Die Marketingstrategie ist der langfristige Plan für die Entwicklung eines Marketing-Mix, der es dem Unternehmen erlaubt, seine Ziele durch Befriedigung der Bedürfnisse des Zielmarktes zu erreichen.
Marketingziele
Definierte Ziele, die dem Unternehmensbereich Marketing gesetzten und durch Marketingmaßnahmen beeinflussbaren Vorgaben (Sollzustände). Diese Marketingmaßnahmen beziehen sich auf Gewinn, Marktanteile, Verkaufsvolumen, Marktentwicklung und Durchdringung. Sie müssen einen Anreiz enthalten, dürfen aber durch ihre Nichterfüllbarkeit auch nicht bremsend und demotivierend wirken. Es wird zwischen qualitativen und quantitativen Zielen unterschieden.
Marktanalyse
Erhebung von relevanten Daten des anvisierten Marktes. Signale des Marktes sollen aufgenommen und identifiziert werden, um Kundenwünsche berücksichtigen zu können. Dazu müssen die erhobenen Daten ausgewertet und aufbereitet werden. Dabei können nur bereits existierende Märkte erforscht werden.
Marktforschung
Eine effektive Mediaplanung setzt eine solide Marktforschung über das jeweilige Marktsegment bzw. die Zielgruppe, die werbewirksam erreicht werden soll, voraus. Marktforschung ist die systematische (kurzzeitige oder kontinuierliche) Analyse des Marktes, um die gegebene Marktstruktur sowie die spezifischen Verhaltensweisen des Konsumenten in diesem Markt aufzuzeigen.
Markt-Media-Analyse
Bei einer Markt-Media-Analyse handelt es sich um eine Untersuchung, bei der Informationen über das Konsumverhalten verschiedener Zielgruppen sowie deren Mediennutzung analysiert werden.
Marktnische
Immer wieder entstehen Lücken im Markt, da sich die Bedürfnisse der Konsumenten dauernd entwickeln und neue Produkte zur Befriedigung gebraucht werden. Man unterscheidet zwischen manifestierter Nische (Marktlücke) und latenter Nische (Versorgungslücke). Zur Eroberung dieser Nischen verfolgt der Hersteller eine sogenannte Nischenstrategie, die ihm wiederum viele Vorteile und Wettbewerbsvorteile bringen kann. Eine Marktnische kann auch durch eine abrupte Nachfrageänderung oder Veränderung der Angebotsstruktur entstehen. Eine Marktnische kann sich zu einem Nischenmarkt weiter entwickeln oder unentwickelt bleiben.
Marktsegmentierung
Die Aufteilung eines Gesamtmarktes in bezüglich ihrer Marktreaktion in sich homogene und untereinander heterogene Untergruppen (Marktsegmente) sowie die Bearbeitung eines oder mehrerer dieser Marktsegmente.
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Massenmedien
Sammelbezeichnung für TV, Presse, Radio und Internet. Im weiteren Sinne auch für Bücher, CDs und Videos, also für Mittel (= Medien), mit denen Nachrichten und Unterhaltung in Schrift, Ton und Bild zu einem breiten Publikum gelangen.
Media-Planung
In einer Mediaplanung stellt man den optimalen Mix an Medien und den zugehörigen Werbemitteln und -trägern zusammen. Als Ergebnis entsteht ein Mediaplan, der bei festgelegtem Werbebudget eine optimierte Wirkung erzielt.
Media-Controlling
Die laufende Analyse der Media-Aktivitäten (Media-Strategie, -Einkauf, -Planung, -Leistung, -Abrechnung) mit dem Ziel, bei mittelständischen und großen Werbetreibenden Transparenz zu schaffen, Effizienz zu steigern sowie die Effektivität zu kontrollieren, wird als Media-Controlling genannt.
Media-Einkauf
Einkauf von Werbeflächen bzw. Werbezeiten. Er setzt die Ergebnisse der Mediaforschung, Mediaplanung und Mediaberatung um und ist dem kaufmännischen bzw. finanzwirtschaftlichen Arbeitsbereich in einer Werbe- oder Mediaagentur zugeordnet.
Mediengattungen
Print, TV, Radio, Außenwerbung, Kino, Online, Mobile.
Millimeterpreis
Anzeigenpreis bei Zeitungen und Zeitschriften für das Format einer Spalte mit 1 mm Höhe.
Mobile-Außenwerbung
Einsatz von Fahrzeugen oder Fahrzeuganhängern zu Werbezwecken. Diese werden dafür speziell gebaut, umgebaut oder dekoriert sowie gezielt platziert oder nehmen am Straßenverkehr teil.
Mobile-Marketing
Die Umschreibung von Marketingmaßnahmen unter Verwendung drahtloser Telekommunikation und mobiler Endgeräte mit dem Ziel, Konsumenten möglichst direkt zu erreichen und zu einem bestimmten Verhalten zu führen.
Multiplex-Kino
Hochmoderne und komfortable Kinocenter mit über 6 Leinwänden und mehr als 1000 Sitzplätzen. Ein Saal ist besonders repräsentativ und geräumig gestaltet, um Kinopremieren u.ä. Platz zu bieten. Bars, Cafés und Shops runden das Angebot ab.
N
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Netzbelegung
Buchungsmodell im Außenwerbebereich, bei dem mehrere Plakatstellen in sog. Netzen zusammengefasst werden und nur zusammen gebucht werden können.
Newsletter
Rundschreiben mit Nachrichten und Informationen, welches per Email an Abonnenten gesendet wird.
Nielsen-Gebiete
Dabei handelt es sich um die von dem amerikanischen A.C. Nielsen Marktforschungsinstitut vorgenommene Einteilung eines Landes in ungefähr gleichgewichtige Gebiete. In Deutschland bestehen folgende Nielsen Gebiete:
Gebiet 1: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen
Gebiet 2: Nordrhein-Westfalen
Gebiet 3a: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Gebiet 3b: Baden-Württemberg
Gebiet 4: Bayern
Gebiet 5: Berlin
Gebiet 6: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Gebiet 7: Thüringen, Sachsen.
Hinzu kommen 13 Nielsen Ballungsräume, das sind Großstädte und Umgebung bzw. Gebiete wie Rhein-Main und Rhein-Neckar. Die Kaufkraft ist in diesen Gebieten wesentlich höher als in ländlichen Gebieten.
Nielsen-Media-Research
Internationales Marktforschungsinstitut, dessen deutsche Tochtergesellschaft mit Sitz in Hamburg monatlich unter anderem die Brutto-Werbeaufwendungen für die wichtigsten Mediengattungen und Werbeträger nach Wirtschaftsbereichen, Firmen und Produkten (Marken) erhebt.
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Nischenstrategie
Form der Marketingstrategie, bei der das Produkt bewusst in eine Marktnische hinein platziert wird. Es versteht sich als wirtschaftliche Betätigung eines Unternehmens auf einem Teilmarkt und ist immer dann sinnvoll, wenn ein Unternehmen aufgrund der eigenen Stärken und Schwächen sein Ziel besser auf einem Teilmarkt als auf dem Gesamtmarkt erreichen kann.
Der Vorteil ist hierbei, dass man es mit keinem oder nur wenigen Konkurrenzprodukten aufnehmen muss. Außerdem ist der betreffende Markt in der Regel klar eingrenzbar. Sollte der Anbieter der Erstentdecker einer Nische sein, kann sich dies für ihn als Erstanbieter als sehr rentabel erweisen, da er bis zum Erscheinen erster Nachahmungsprodukte quasi ein Monopol besitzt.
Nischenmarkt
Es stellt das Gegenteil von einem Massenmarkt dar, weil es weder eine starke Nachfrage, noch eine starke Konkurrenz besteht. Dadurch kann Unternehmen hohe Gewinnmargen erzielen, jedoch keine große Umsätze. Ein Nischenmarkt entwickelt sich aus einer Marktnische.
Nutzer
Jede Person, die ein Medium nutzt.
O
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Öffentlich-rechtliche Sender
Von den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern wie ARD und ZDF wird sichergestellt, dass die Meinungsvielfalt und die Grundversorgung für die Bevölkerung gewährleistet sind. Sie bieten Programme die umfassend informieren ohne politisch oder wirtschaftlich zu werten. Jeder Haushalt der öffentlich-rechtliche Rundfunk empfangen will, bezahlt dies aus eigener Finanzierung. Dabei spielt es keine Rolle wie oft und lang die Sender genutzt wurden. Rund 5% des Finanzaufkommens werden aus Werbung gedeckt, wobei die Fernsehwerbung höchstens 20 Minuten täglich betragen darf und auf die Zeit werktags bis 20:00 Uhr beschränkt ist.
Opinion-Leader
Meinungsbildner innerhalb eines bestimmten Bereichs. Damit ist die Person gemeint, die in seiner Umgebung aufgrund seiner guten Reputation zur besseren Verbreitung der Werbebotschaft bzw. der Produkte beiträgt
OTH
Opportunity to hear. Durchschnittliche Anzahl der Kontakte mit einem Werbeträger oder einer Werbeträgerkombination, bezogen auf alle Personen, die insgesamt von dem Werbeträger bzw. der Kombination erreicht werden, also mindestens einen Kontakt gehabt haben. Berechnung: Summe aller Kontakte (Brutto-Kontakte) / Netto-Reichweite absolut = Durchschnittskontakte.
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OTS
Opportunity to see. Durchschnittliche Zahl der Kontakte pro erreichte Zielperson.
Overflow
Als Overflow bezeichnet man die Nutzung von Fernsehsendern außerhalb der Landesgrenzen.
Overkill
Übertriebener Mitteleinsatz, bei dem durch Übersteigerung von Kontakten keine Wirkung mehr erzielt wird.
P
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PageImpression
Page View, sind eine Kenngrösse zur Messung der Werbeträgerleistung; Messung der Seitenaufrufe von Webseiten, bei der Sichtkonktakte beliebiger Benutzer mit einer Seite gezählt werden.
Pitch
Wettbewerbspräsentation einer (Werbe-)Agentur im Kampf um einen Etat bzw. Klienten.
PL
Abkürzung für Preisliste im allgemeinen Medienbereich.
Plankosten (Rangreihen)
Erstellung und Optimierung eines Mediaplanes mit verschiedenen Medien / Belegungseinheiten und Frequenzen.
Point-of-Sale
Die Begriffe Point of Sale (POS) und Point of Purchase (POP) sind gleichzusetzen. Wörtlich übersetzt bedeuten sie: Verkaufs- bzw. Einkaufsstelle aus Sicht des Konsumenten bzw. Verkaufsstelle aus der Sicht des Anbieters.
Post-Test
Untersuchung nach Durchführung einer Kampagne zur Ermittlung der tatsächlich eingetretenen Wirkung.
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Pre-Test
Untersuchung vor Durchführung einer Kampagne zur Ermittlung der wahrscheinlichen Wirkung.
Premium Billboard
Verglaste und hinterleuchtete Vitrine meist mit Dreifachwechlser, in die ein Plakat eingesetzt wird
Privates Fernsehen
Sender, die von privaten Unternehmen finanziert werden. Für die Zuschauer entstehen keine Gebühren. Die Landesmedienanstalten erteilen die Lizenzen zum Betrieb eines Privatsenders.
Product-Placement
Platzierung eines Produktes im redaktionellen Teil eines Werbeträgers, meistens eines Films. In Deutschland ist Product Placement seit April 2010 in Filmen und TV-Serien legal.
Promostory
Minisendung über ein Produkt / ein Unternehmen, das auf diese Weise ausführlich und unterhaltsam präsentiert werden kann. Muss im Unterschied zum deutlich längeren Infomercial nicht dauerhaft als Werbesendung gekennzeichnet werden.
Programmsplit
Fernsehspot, der ohne Werbetrenner in eine laufende Sendung z.B. vor einem dramaturgischen Höhepunkt eingeblendet wird. Ein programmrelevanter Countdown oder ein Fenster zum paralell weiterlaufenden Programm werden neben dem Werbespot eingeblendet und garantieren eine hohe Aufmerksamkeit der Zielgruppe.
Programmsponsoring
Ein ganzes Programm wird präsentiert. Die Standardfloskel lautet: "Diese Sendung wird/wurde präsentiert von ...".
Public Relations (PR)
Öffentlichkeitsarbeit zur Pflege der Beziehungen zwischen einem Unternehmen und der Öffentlichkeit.
Publikumszeitschrift
Eine Gattung unter den Zeitschriften, die auf ein breites Publikum gerichtet ist. Unterhaltung und Information ohne fachliche Prägung stehen daher im Mittelpunkt.
Q
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Keine Einträge.
R
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Rangreihen
Ausgewählte Medien werden in vorgegebenen Zielgruppen bewertet und in eine numerische Reihenfolge gebracht.
Rating
Branchenüblicher Begriff für Sehbeteiligung bzw. Einschaltquote, die mit dem GfK-Meter ermittelt wird.
Recall
In der Markt-, Media- und Werbeforschung bezeichnet Erinnerung meist die Fähigkeit, diese Wahrnehmungen und Erlebnisse ohne Gedächtnisstützen aktiv zu reproduzieren, im Gegensatz zur Wiedererkennung oder der gestützten Erinnerung (Recognition), die eine lediglich passive Gedächtnisleistung bezeichnet.
Recognition-Test
Test zur Ermittlung von Anzeigenerinnerung (Werbewirkungsforschung) unter Vorlage von Anzeigen (gestützte Erinnerung).
Reichweite
Anzahl bzw. Anteil von Zielpersonen, die mit einem oder mehreren Werbeträgern / Werbemittel (z. B eine Anzeige in einer Zeitschrift) mit einer oder mehreren Einschaltungen in Kontakt kommen.
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Relaunch
Überarbeitung eines etablierten Produktes und Einführung am Markt.
Response
Die Antwort bzw. Reaktion des Empfängers auf Aktionen des Direktmarketings z.B.: Aufträge, Bestellungen, Anmeldungen etc.
Return on Investment
Rückfluss an Einnahmen, als Folge der Ausgaben für die Kundengewinnung. Der ROI ist der Faktor, der in nackten Zahlen bemisst, ob sich eine Investition zur Kundengewinnung gelohnt hat.
RT
Abkürzung für Rücktrittstermin in Medienbereich.
Rubrikensponsoring
Das Sponsoring von einzelnen Sendungsteilen wie dem Wetter. Häufig auch bei Magazinsendungen wie Auto- und Lifestylemagazinen.
S
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Satzspiegel
Wird auch als Layout einer Seite bezeichnet. Der Satzspiegel bestimmt die Positionen der Grafiken und Texte auf einer Seite (Seitenformat) innerhalb der festgelegten Fläche in der auch der Text des Heftes layoutet wird, so dass um ihn herum noch weiße Fläche bis zu den Seitenrändern bleibt.
Schnelldrehende Konsumgüter
Konsumgüter wie Zeitungen, Lebensmittel oder Reinigungsmittel, die Konsumenten spontan, schnell und in der Regel routiniert einkaufen.
Segmentation
Statistisches Verfahren, das Personen in Bezug auf ein Außenkriterium (zum Beispiel Fernsehnutzung) in Gruppen mit möglichst verschiedenen Merkmalen aufsplittert.
Sehbeteiligung
Die Sehbeteiligung zeigt auf, wie viele Personen ein Programm in einem bestimmten Zeitintervall (z.B. während eines Werbeblocks) gesehen haben. Für die prozentuale Angabe der Sehbeteiligung wird der Quotient aus gemessener Sehdauer aller Personen und möglicher Sehdauer aller Personen gebildet.
Semiometrie
Verfahren von TNS Infratest zur qualitativen Beschreibung von Zielgruppen. Die Wertesysteme von Personen werden über die Bewertung von 210 Begriffen ermittelt. Dadurch können Sendungs- und Markenzielgruppen im Hinblick auf ihre Werthaltungen miteinander verglichen werden.
Share of Advertising
Prozentualer Anteil der Werbeausgaben für ein bestimmtes Produkt an den Gesamtwerbeausgaben für Kokurrenzprodukte aus derselben Kategorie. Oft vergleicht man die Share of Advertising mit dem Marktanteil eines Produkts, um festzustellen, ob Over- oder Underspending vorliegt, d.h. ob das Unternehmen für ein Produkt überproportional viel oder unterdurchschnittlich wenig Werbeaufwand treibt.
Share of Mind
Maß für den durchschnittlichen Werbedruck pro Person. Die Share of Mind wird berechnet als prozentualer Anteil der Werbekontakte eines Produkts an den Werbekontakten der Konkurrenzprodukte. Durch diese Betrachtungsweise integriert der Wert Kontakthäufigkeit und Reichweite. Im Gegensatz zum Marktanteil, der die Breite einer Marktpostition beschreibt, trifft die Share of Mind eine Aussage über deren Tiefe.
Share of Voice
Anteil der Werbekontakte einer Marke an den Werbekontakten aller Konkurrenzmarken. Wenn eine Person 50 mal durch eine Werbekampagne erreicht wurde, entstehen dadurch 50 Werbekontakte. Formel:
SoV= (Anzahl der Zielpersonenkontakte durch eigene Werbung) / (Anzahl der Zielpersonenkontakte durch Werbung in der Branche)
Siehe auch: Gross Rating Point (GRP)
Single Spot
Ein Fernseh- oder Radiospot, der eine laufendes Programm unterbricht ("nach nur einem Spot geht´s weiter") oder zwischen zwei Programminhalten geschaltet wird.
Sinus-Milieus
Modell mit soziologischem Ansatz, bei dem Menschen nach deren Lebensauffassung und Lebensweise gruppiert werden. Im Fernsehpanel der AGF sind die Sinus-Milieus als Zielgruppenmerkmale seit dem 1. Januar 2000 auswertbar und stehen dem Markt in allen TV-Planungs- und Zählsystemen zur Verfügung.
SMV
Die Abkürzung steht für Spezialmittlervergütung.
Share of Spending
Siehe auch Share of Advertising
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Social Advertising
Kostenfreie Spots, die der Verbesserung der Gesellschaft dienen z.B. Spendenaufrufe oder Aufrufe zum Sozialengagement. Soziale Apelle sind nur erlaubt sofern sie nicht Themen der Politik oder Religion auffassen.
Sonderwerbeformen
Unterschiedliche Arten von Fernsehwerbung, die über die Spotwerbung hinausgehen, wie Dauerwerbesendungen (Infomercial, Telepromotion, Teleshopping und Sponsoring). Dabei unterliegen Infomercial, Telepromotion und Teleshopping zeitlichen Werbebeschränkungen (Werberichtlinien), Sponsoring hingegen nicht.
Spartenprogramm
Hörfunk- bzw. Fernsehprogramm, das sich auf spezielle Themen und Formen konzentriert. Es ist, im Gegensatz zum Vollprogramm, nach Zielgruppen ausgerichtet.
Special-Interest-Zeitschriften
Publikumszeitschriften zu speziellen Themenfeldern, wie z.B. PC, Foto, Sport.
Spezialmittler
Spezialisierte Agenturen im Außenwerbebereich, die werbetreibende Unternehmen und Mediaagenturen bei Planung und Einkauf von Außenwerbeflächen unterstützen. In der Regel können Spezialmittler auf das Angebot von allen Anbietern und Vermarktern zugreifen und den Kunden daher anbieterunabhängig beraten. Hierfür setzen sie spezialisierte Planungssoftware ein. Oftmals übernimmt ein Spezialmittler auch die Herstellung (z.B. Druck) und Anbringung der Werbemittel. Ein Spezialmittler stellt seine Dienstleistung einem werbetreibenden Unternehmen nicht direkt in Rechnung, sondern erhält für die Vermittlung eine gesonderte Provision vom Außenwerbeanbieter, die sog. Spezialmittlervergütung (SMV).
Spot
Je nach Medium ist es ein kurzer Filmbeitrag oder eine Durchsage, mit dem ein Produkt, eine Marke oder Dienstleistung geworben wird . Ein Spot ist die klassische Werbeform im TV. Übliche Spotlängen: 7, 10, 15, 20, 30, 45 oder 60 Sek. Aber wird auch für Radio, Kino und Internet produziert.
Stichprobe
Eine Untergruppe der gewählten Zielgruppe, die für eine Befragung ausgewählt wurde.
Streuplan
Ergebnis der Mediaplanung. Der Streuplan schafft einen Überblick über die Verteilung einzelner Werbemaßnahmen innerhalb einer Kampagne. Zeitpunkt und Zeitraum, Frequenz und die Wahl der Werbemittel und Werbeträger werden so geregelt.
Streuverluste
Adressaten, die durch belegte Werbeträger zwar mit einer Werbekampagne erreicht werden, die aber nicht zur definierten Zielgruppe gehören. Dies stellt eine kostenträchtige Fehlstreuung dar und ist zu vermeiden.
Supplement
Eigenständiges redaktionelles Produkt, das einer Zeitung oder Zeitschrift beiliegt.
T
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Tandemspot
Ein Tandemspot besteht aus zwei oder mehr Spots die eine identische oder sich ergänzende Werbebotschaft enthalten. Sie werden kurz aufeinander folgend und innerhalb eines Werbeblocks ausgestrahlt. Das soll die Werbewirkung erhöhen.
TAP
Abkürzung für Tausend-Auflagen-Preis
Teaser
Anreißer, der das Interesse wecken soll.
Technische Reichweite
Wert, der den Anteil der Personen bzw. Haushalte angibt, die einen bestimmten Sender empfangen können.
Teletext
Auch Videotext. Freie Sende-Kapazitäten (Austastlücke) werden von TV-Sendern zur Übertragung von Videotext-Signalen genutzt, welche in Form einer "elektronischen Zeitung" auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Testimonial
Ein Werbeformat, welches die Produktbotschaft durch persönliche Erfahrungsberichte vermittelt. Dies kann durch Normalverbraucher (Real People Testimonial), oder bekannte und berühmte Persönlichkeiten (Celebrity Testimonial) erfolgen.
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TEX
Abkürzung für tausend Exemplare im Printbereich.
Timeslot
Unter dem Begriff Timeslot versteht man in der Fernsehbranche eine Sendezeit, in der ein bestimmtes Programm gesendet wird.
Titelsponsoring
Beim Titelsponsoring wird der Name des Werbetreibenden direkt in den Titel des Sendung übernommen. Durch die enge Verknüpfung von Sendung und Marke kann das Markenimage sehr gezielt beeinflusst werden.
TKP
Tausend-Kontakt-Preis gibt an, welcher Kosteneinsatz notwendig ist, um tausend Kontakte in der Zielgruppe zu erreichen.
TNP
Tausend-Nutzer-Preis gibt an, welcher Kosteneinsatz notwendig ist, um tausend verschiedene Personen in der Zielgruppe zu erreichen.
Trailersponsoring
Bei jeder Programmankündigung wird die Werbebotschaft des Sponsors gezeigt.
U
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Unique Selling Position
Alleinstellungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung in der Einschätzung des Kunden. Kaufanregender und einzigartiger Vorteil, durch den sich ein Produkt von Konkurrenzprodukten abgrenzt.
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Unique Visit
Als Unique Visits bezeichnet man die Seitenaufrufe unterschiedlicher IP-Adressen. Dabei werden nur diejenigen Besucher gezählt, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (international verbreitet: 30 Minuten) eine Seite besuchen. Durch diese Zählweise werden Mehrfachaufrufe eliminiert und genauere Informationen über die Reichweite einer Website gewonnen.
Unique Visitor / Unique User
Die Besucher einer Website, die durch das System des Unique Visit errechnet werden, nennt man Unique Visitors oder Unique Users.
V
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VA (Verbraucher-Analyse)
Von den Verlagen Heinrich Bauer und Axel Springer durchgeführte Markt-Media-Analyse mit dem Ziel, die Mediennutzung und das Konsumverhalten der Erwachsenen ab 14 Jahre darzustellen. Jährliche Erscheinung.
VDZ
Abkürzung für Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. Vertreter der Interessen der Zeitschriftenverleger der Publikumszeitschriften, Fachzeitschriften und der konfessionellen Presse.
Verbreitete Auflage
Anzahl der Zeitungs- bzw. Zeitschriftenexemplare, die verkauft und anderweitig verteilt werden.
Verkaufte Auflage
Anzahl der Zeitungs- bzw. Zeitschriftenexemplare, die tatsächlich verkauft werden.
Verkehrsmittelwerbung
Einsatz von Omnibussen, Straßenbahnen, S- und U-Bahnen zur Platzierung von Werbebotschaften.
Verteilerbefragung
Marktforschungsmethode, bei der Fragebögen frei zugänglich aufliegen (z.B. an Rezeptionen / in Läden) oder an zu befragende Personen (z.B. Mitarbeiter / Gäste) verteilt werden. Die selbstständig ausgefüllten Fagebögen werden an Sammelstellen abgegeben.
VPRT
Verband privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. in Bonn (Interessenvertretung der privaten Funk- und Fernsehsender)
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Visual Transfer
Der Begriff steht für die Übertragung und Reaktivierung visueller Eindrücke von einem auf das andere Werbemittel, z.B. können visuell penetrierte Fernsehkampagnen nur durch die akustischen Signale in Erinnerung gerufen werden.
Vollprogramm
Klassisches Angebot von Radio und Fernsehen. Spartenprogramme beinhalten im Gegensatz zu Vollprogrammen vielfältige Inhalte. Information, Beratung, Bildung und Unterhaltung bilden einen wesentlichen Teil des Programms.
Visit
Die Anzahl Visits entspricht der Anzahl Besucher, die pro einzeln identifizierbaren User oder Computer innerhalb einer definierten Zeitspanne erfolgen (i.d.r pro 30 Min.). Ein Besucher (Visitor) kann pro Tag mehrere Besuche(Visits) tätigen.
VuMA
Markt-Media-Analyse für elektronische Medien. Ziel ist die Einbeziehung von Konsum-Zielgruppen in die Mediaplanung als Ergänzung zu soziodemographischen Zielgruppen.
W
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Werbeagentur
Ein Dienstleistungsunternehmen, das für Unternehmen und andere Auftraggeber die Beratung, Konzeption, Planung, Gestaltung und Realisierung von Werbe- und sonstigen Kommunikationsmaßnahmen übernimmt und durchführt.
Werbeaufwendung
Ausgaben für werbliche Zwecke. Die Bruttowerbeaufwendungen in klassischen Medien werden u.a. von Nielsen S+P ohne Abzug von Rabatten erfasst.
Werbebotschaft
Die Werbebotschaft ist der Kern der Werbung. Mit ihrer Gestaltung (Bild, Schrift, Ton) muss der Empfänger grundsätzlich aktiviert und informiert werden.
Werbeblock
In Deutschland ist es üblich, dass die elektronischen Medien Funk und Fernsehen die Werbe-Spots ihrer Auftraggeber in Blöcken ausstrahlen. Die Werbezeit der öffentlich-rechtlichen Sender ist per Gesetz auf die Zeit zwischen 17.30 und 20.00 Uhr festgelegt, während die Privaten Werbespots rund um die Uhr senden.
Werbebudget
Der Geldbetrag, der zur Verfügung steht, um Werbung zu finanzieren.
Werbedruck
Damit werden die gesamten Werbeaktivitäten eines Produktfeldes bezeichnet. Er unterscheidet sich in Eigen- und Fremddruck. Eigendruck meint die Aktivitäten des jeweils werbenden Unternehmens, der Fremddruck meint die Aktivitäten der Konkurrenzunternehmen.
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Werbeintensität
Die Werbeintensität benennt das Verhältnis der Netto-Werbeeinnahmen zum nominalen Bruttoinlandsprodukt eines Landes.
Werbemittel
Ein Werbemittel ist ein Element, wie zum Beispiel eine Anzeige, ein Plakat oder ein Hörfunkspot, über das eine Werbebotschaft kommuniziert wird. Man unterscheidet gedruckte, elektronische und sonstige (z.B. Werbegschenke, Sponsoring) Werbemittel. Nach der Wahl des Werbemittels legt man den Werbeträger fest, in dem die Werbebotschaft vermittelt werden soll.
Werbeträger
Alle Medien, in oder auf denen die Werbemittel transportiert oder "getragen" werden.
Werbewirkung
Allgemeine Bezeichnung dafür, was Werbung bewirkt. Untersuchungen über die Werbewirkung setzen voraus, dass über solche allgemeinen Bezeichnungen hinaus klar definiert wird, was als "Wirkung" vorausgesetzt wird, z. B. Image-Veränderungen, Kauf oder Kaufabsicht usw. Insofern ist die Werbewirkung zu definieren als das Ausmaß, in welchem die Werbebotschaft richtig und vollständig an den Empfänger gelangt (Werbemittelkontakt). In dieser Werbewirkung mischen sich Einflüsse des Werbeträgers und des Werbemittels. Die Analyse dieser Einflussfaktoren ist im Ergebnis immer noch problematisch (Werbe-Erfolgskontrolle Werbedosis).
Widererkennungswert
Prozentsatz der Befragten, die beim Durchblättern einer Testzeitschrift eine Anzeige oder einen redaktionellen Beitrag als "in diesem Heft gelesen" wiedererkennen (Impact-Test).
X
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Keine Einträge.
Y
-
Keine Einträge.
Z
-
ZAS
Die Abkürzung steht für Zentrale Anzeigestatistik. Die Einrichtung veröffentlicht in regelmäßigen Abständen aktuelle Daten über das Anzeigegeschäft der deutschen Publikumszeitschriften.
ZAW
Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. mit Sitz in Berlin ist ein Zusammenschluss von Verbänden. Ihre Mitglieder betreiben Wirtschaftswerbung und führen die Interessen der Werbewirtschaft zusammen. Sie vertreten die ZAW nach außen und stellen jährlich die Werbeinvestitionen (netto) aller Werbeträger und Mediengattungen fest. Dieser Verband widmet sich den Angelegenheiten der Wirtschaftswerbung. Die Intention hierzu ist, staatliche Werberegelungen entbehrlich zu machen.
Zielgruppe
Eine Gruppe nach bestimmten Merkmalen und Kriterien ausgewählter Personen, die als potenzielle Kunden / Abnehmer eines Produkts angesehen werden. Deren genaue Analyse und Definition trägt dazu bei, dass die Werbebotschaft effizient auf die richtigen Personen gerichtet wird, womit auch die Werbekampagne erfolgreich wird.
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Zielgruppensegmentierung
Die Aufteilung einer Zielgruppe nach unterschiedlichen Gesichtspunkten wie z.B. Alter, Einkommen, Geschlecht, sozialer Status oder Beruf.
Zufallsstichprobe
Eine Stichprobe, die durch reine Zufallsauswahl der zu befragenden Personen gebildet wird. Dabei muss jedes Element der Grundgesamtheit eine Auswahlchance größer 0 haben, in die Stichprobe zu gelangen.
